Hiller FDP fordert den Ausbau von Radwegen und den Aufbau von Ladestationen Stefanie Dullweber Hille. Sie fordern eine Bestandsaufnahme und dass vorhandene Lücken geschlossen werden. Die Freien Demokraten Hille haben eine Antrag gestellt, der sich mit dem Radwegenetz beschäftigt. Hier sehen die Hiller Ratsmitglieder Handlungsbedarf, wie Nikolaus Netzel in einer Pressemitteilung schildert. „Für immer mehr Menschen wird die Verkehrswende durch E-Bikes zur Realität“, begründet Ratsmitglied Nikolaus Netzel den Antrag seiner Fraktion. Bewegung und nachhaltige Technologie im Zusammenspiel mit kalkulierbaren Fahrzeit prägten zunehmend nicht nur den Radtourismus, sondern auch den Alltagsverkehr, heißt es. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen fordere die FDP, dass das Hiller Radwegenetz auf seine Eignung hin untersucht und gegebenenfalls ausgebaut wird. Ergänzt werden solle diese Maßnahme mit einer übersichtlichen Darstellung auf einer Karte, wie sie in Minden bereits 2014 mit Unterstützung des ADFC erstellt wurde. Außerdem sollten Ladestationen an geeigneten Punkten im Gemeindegebiet wie den Sporthallen oder dem Badesee eingerichtet werden. „Der Radtourismus ist etabliert und das Netz hierfür wahrscheinlich ausreichend. Der Alltagsradverkehr hat jedoch ergänzende Anforderungen“, fasst Netzel zusammen. „Wenn wir es schaffen, die Radwege über die Naherholung hinaus beispielsweise auch für den Berufsverkehr zu etablieren, können wir bei uns in der Gemeinde einen echten Beitrag zum Klimaschutz leisten und tun gleichzeitig unserer Gesundheit etwas Gutes. Und dann bekommen auch die Investitionen in diese Infrastruktur, anders als bisher, eine noch höhere Priorität“, erhofft sich Netzel zukünftig noch mehr Rückenwind.

Hiller FDP fordert den Ausbau von Radwegen und den Aufbau von Ladestationen

Nicht nur für den Tourismus, sondern auch für den Alltagsverkehr sollen die Radwege fit gemacht werden, fordert die FDP in einem Antrag an die Verwaltung. Foto: Imago-Images © imago images/Stefan Zeitz

Hille. Sie fordern eine Bestandsaufnahme und dass vorhandene Lücken geschlossen werden. Die Freien Demokraten Hille haben eine Antrag gestellt, der sich mit dem Radwegenetz beschäftigt. Hier sehen die Hiller Ratsmitglieder Handlungsbedarf, wie Nikolaus Netzel in einer Pressemitteilung schildert.

„Für immer mehr Menschen wird die Verkehrswende durch E-Bikes zur Realität“, begründet Ratsmitglied Nikolaus Netzel den Antrag seiner Fraktion. Bewegung und nachhaltige Technologie im Zusammenspiel mit kalkulierbaren Fahrzeit prägten zunehmend nicht nur den Radtourismus, sondern auch den Alltagsverkehr, heißt es.

Um diesem Umstand Rechnung zu tragen fordere die FDP, dass das Hiller Radwegenetz auf seine Eignung hin untersucht und gegebenenfalls ausgebaut wird. Ergänzt werden solle diese Maßnahme mit einer übersichtlichen Darstellung auf einer Karte, wie sie in Minden bereits 2014 mit Unterstützung des ADFC erstellt wurde. Außerdem sollten Ladestationen an geeigneten Punkten im Gemeindegebiet wie den Sporthallen oder dem Badesee eingerichtet werden.


„Der Radtourismus ist etabliert und das Netz hierfür wahrscheinlich ausreichend. Der Alltagsradverkehr hat jedoch ergänzende Anforderungen“, fasst Netzel zusammen. „Wenn wir es schaffen, die Radwege über die Naherholung hinaus beispielsweise auch für den Berufsverkehr zu etablieren, können wir bei uns in der Gemeinde einen echten Beitrag zum Klimaschutz leisten und tun gleichzeitig unserer Gesundheit etwas Gutes. Und dann bekommen auch die Investitionen in diese Infrastruktur, anders als bisher, eine noch höhere Priorität“, erhofft sich Netzel zukünftig noch mehr Rückenwind.

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