Gemeinsame Sache: Hille und Stemwede kooperieren beim Klimaschutz Hille/Stemwede (mt). Die Gemeinden Hille und Stemwede machen in Sachen Klimaschutz gemeinsame Sache. Das teilen die Kommunen mit. Das Thema sei wichtiger denn je, denn die Auswirkungen des globalen Klimawandels seien bereits jetzt spürbar, schreiben sie in einer Pressemitteilung. Die Gemeinde Hille sei, ebenso wie die Gemeinde Stemwede, im Rahmen eines interkommunalen Projektes beteiligt am integrierten Klimaschutzkonzept (IKSK) des Kreises Minden-Lübbecke. In diesem Zusammenhang reiste kürzlich eine Delegation aus Stemwede – mit Bürgermeister Kai Abruszat, Fachbereichsleiter Jörg Bartel und Kämmerer Dieter Lange – klimaneutral mit dem Fahrrad in das Rathaus nach Hartum. Im Gespärch mit Bürgermeister Michael Schweiß (SPD) und Fachbereichsleiter Gerhard Uphoff ging es um gemeinsame Klimaschutz-Aktivitäten. Ein erstes gelungenes Beispiel sei die gemeinsame Erarbeitung eines Förderantrages zur Einstellung eines Klimaschutzmanagers, so die Beteiligten. Da die beiden Gemeinden in vielen Bereichen eine vergleichbare Struktur aufweisen, seien sich die Akteure einig, für die Zukunft weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit in Angriff zu nehmen. Der Hintergrund sei der immer spürbarer werdende Fachkräftemangel und die zunehmende Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen, die man gemeinsam in Angriff nehmen will.

Gemeinsame Sache: Hille und Stemwede kooperieren beim Klimaschutz

Hille und Stemwede engagieren sich in Sachen Klimaschutz – dazu gehört auch das Thema E-Mobilität. Foto: Sebastian Kahnert/dpa © Sebastian Kahnert

Hille/Stemwede (mt). Die Gemeinden Hille und Stemwede machen in Sachen Klimaschutz gemeinsame Sache. Das teilen die Kommunen mit. Das Thema sei wichtiger denn je, denn die Auswirkungen des globalen Klimawandels seien bereits jetzt spürbar, schreiben sie in einer Pressemitteilung.

Die Gemeinde Hille sei, ebenso wie die Gemeinde Stemwede, im Rahmen eines interkommunalen Projektes beteiligt am integrierten Klimaschutzkonzept (IKSK) des Kreises Minden-Lübbecke. In diesem Zusammenhang reiste kürzlich eine Delegation aus Stemwede – mit Bürgermeister Kai Abruszat, Fachbereichsleiter Jörg Bartel und Kämmerer Dieter Lange – klimaneutral mit dem Fahrrad in das Rathaus nach Hartum. Im Gespärch mit Bürgermeister Michael Schweiß (SPD) und Fachbereichsleiter Gerhard Uphoff ging es um gemeinsame Klimaschutz-Aktivitäten.

Ein erstes gelungenes Beispiel sei die gemeinsame Erarbeitung eines Förderantrages zur Einstellung eines Klimaschutzmanagers, so die Beteiligten. Da die beiden Gemeinden in vielen Bereichen eine vergleichbare Struktur aufweisen, seien sich die Akteure einig, für die Zukunft weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit in Angriff zu nehmen. Der Hintergrund sei der immer spürbarer werdende Fachkräftemangel und die zunehmende Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen, die man gemeinsam in Angriff nehmen will.

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