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Gemeinde Hille erhält knapp 140.000 Euro für Schulprojekte und Bildungsangebote Hille (mt/cko). Schulministerin Yvonne Gebauer hat zum Beginn des Schuljahres ein landesweites Förderprogramm „Extra-Geld“ vorgestellt, mit dem die Schulen dabei unterstützt werden, die Bildungsrückstände aber auch weitere Folgen der Corona-Maßnahmen auszugleichen. Das teilt FDP-Landtagsabgeordnete Daniela Beihl in einer Pressemitteilung mit. Die Gemeinde Hille erhält insgesamt 139.292 Euro. Die Stadt Minden bekommt 884.153 Euro, die Stadt Petershagen 180.937 und an die Stadt Porta Westfalica gehen 260.307 Euro. Das Geld können Schulträger sowie Schulen vor Ort frei für schulbezogene Maßnahmen einsetzen. „Unsere Schulministerin Yvonne Gebauer hält Wort. Für uns als FDP-Fraktion ist es ein Herzensanliegen, die Chancen der Schülerinnen und Schüler, die in der Pandemie so viel zurückstecken mussten, wieder in den Fokus zu rücken“, sagt Daniela Beihl. Das Programm soll unbürokratisch helfen, entstandene Bildungslücken auszugleichen. Von den Mitteln für die Schulträger können beispielsweise schulübergreifende Projekte und Bildungsgutscheine für externe Bildungsangebote finanziert werden. Die schulscharfen Mittel sollen Maßnahmen und Projekte direkt an den jeweiligen Schulen ermöglichen. Die Fördersumme ergibt sich für die einzelnen Schulen nach der Schülerzahl. „Die Schulleitungen und das Kollegium können am besten entscheiden, welche Maßnahmen an ihrer Schule gebraucht und umgesetzt werden können.“ Es sei gut, dass das Land ihnen Gestaltungsfreiheit gebe. Sie hätten in der Pandemie viel geleistet und Kreativität und Engagement gezeigt, um die Schüler zu begleiten.
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Gemeinde Hille erhält knapp 140.000 Euro für Schulprojekte und Bildungsangebote

Schulen in NRW erhalten „Extra Geld“ vom Land. © xx

Hille (mt/cko). Schulministerin Yvonne Gebauer hat zum Beginn des Schuljahres ein landesweites Förderprogramm „Extra-Geld“ vorgestellt, mit dem die Schulen dabei unterstützt werden, die Bildungsrückstände aber auch weitere Folgen der Corona-Maßnahmen auszugleichen. Das teilt FDP-Landtagsabgeordnete Daniela Beihl in einer Pressemitteilung mit.

Die Gemeinde Hille erhält insgesamt 139.292 Euro. Die Stadt Minden bekommt 884.153 Euro, die Stadt Petershagen 180.937 und an die Stadt Porta Westfalica gehen 260.307 Euro. Das Geld können Schulträger sowie Schulen vor Ort frei für schulbezogene Maßnahmen einsetzen. „Unsere Schulministerin Yvonne Gebauer hält Wort. Für uns als FDP-Fraktion ist es ein Herzensanliegen, die Chancen der Schülerinnen und Schüler, die in der Pandemie so viel zurückstecken mussten, wieder in den Fokus zu rücken“, sagt Daniela Beihl.

Das Programm soll unbürokratisch helfen, entstandene Bildungslücken auszugleichen. Von den Mitteln für die Schulträger können beispielsweise schulübergreifende Projekte und Bildungsgutscheine für externe Bildungsangebote finanziert werden. Die schulscharfen Mittel sollen Maßnahmen und Projekte direkt an den jeweiligen Schulen ermöglichen. Die Fördersumme ergibt sich für die einzelnen Schulen nach der Schülerzahl. „Die Schulleitungen und das Kollegium können am besten entscheiden, welche Maßnahmen an ihrer Schule gebraucht und umgesetzt werden können.“ Es sei gut, dass das Land ihnen Gestaltungsfreiheit gebe. Sie hätten in der Pandemie viel geleistet und Kreativität und Engagement gezeigt, um die Schüler zu begleiten.

Benjamin Piel

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Jeden Donnerstag von unserem Chefredakteur Benjamin Piel

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