Fluchtpunkt Nordhemmern: Lisa Krudup engagiert sich bis ins hohe Alter für Menschen, die ihre Heimat verloren haben Jürgen Langenkämper Hille-Nordhemmern. Lisa Krudup ist nicht nur eine der ältesten Einwohnerinnen Nordhemmerns, sie kennt sich in der jüngeren Geschichte des Ortsteils aus wie kaum ein Zweiter. „Ich bin 1932 geboren“, sagt die inzwischen 88-Jährige. Daher kann sie sich gut an die Zeit von Kriegsende und Währungsreform erinnern. Und sie weiß, dass Zeitzeugen ihren jeweils eigenen Blickwinkel auf das Erlebte haben. „100 Leute erzählen was und 100 mal anders“, sagt sie mit einem Schmunzeln und der Bereitschaft, die Sichtweisen nebeneinander stehen und gelten zu lassen. Ihr Geburtshaus war die ehemalige Bäckerei Barrakling. Den für die Region ungewöhnlichen Familiennamen hatte ihr Großvater aus Ostpreußen mitgebracht. Als Schmied auf Wanderschaft war er nach Minden gekommen. Schließlich folgte er einer Anregung, sich in Nordhemmern niederzulassen und kaufte die Stätte im Ort. Wegen des Berufs ihres Opas, den sie nie kennenlernte, weil er während des Ersten Weltkriegs starb, werde sie immer noch „Schmeds Lisa“ genannt, schmunzelt die alte Frau. Ihr Vater wechselte den Beruf und eröffnete 1923 eine Bäckerei – eine von dreien im Ort. „Damals war das eine Goldgrube“, sagt sie über den Handwerksberuf. Die Welt außerhalb des Dorfes und der näheren Umgebung öffnete sich Lisa Barrakling, als sie mit zehn Jahren 1942 zum Lyzeum nach Minden geschickt wurde – das spätere Caroline-von-Humboldt-Gymnasium, das in der Brüningstraße im heutigen Herder-Gymnasium untergebracht war. Die schriftliche Aufnahmeprüfung wurde ihr sogar aufgrund der guten Vorleistungen erlassen. Der tägliche Schulweg war im ersten Jahr eine Herausforderung. „Mit dem Fahrrad ging es zur Gaststätte Petermann nach Holzhausen und von dort weiter mit dem Bus, der von Uchte über Friedewalde nach Minden fuhr“, erinnert sie sich. Im zweiten Jahr wurde es nicht unbedingt einfacher. Mit dem ein Jahr jüngeren Bruder Willy, der zum Besselgymnasium geschickt wurde und später ein bekannter Lehrer in Minden war, musste sie schon den sogenannten Arbeiterzug nach Minden nehmen und dafür um 5.30 Uhr in Richtung Bahnhof in Südhemmern aufbrechen – auf dem nicht umsonst so genannten „Matschweg“. Während des Krieges kam Lisa Barrakling auch mit Fremden in Berührung, die als Kriegsgefangene oder Zwangsarbeiter ins Dorf kamen. Noch immer unvergessen ist ihr und ihren beiden jüngeren Brüdern Willy, inzwischen verstorben, und Rudolf, der, 1939 geboren, später die Bäckerei vom Vater übernahm, der französische Kriegsgefangene Albert Lebras aus Belfort. Keine Zähne habe der 18-Jährige im Mund gehabt, erinnert sich die 88-Jährige, „aber mit Pferden konnte er gut umgehen“. Um Abhilfe zu schaffen, sei der Vater mit einer Mettwurst zum Zahnarzt nach Minden gegangen – und Albert habe ein Gebiss bekommen. Der jüngere Bruder Rudolf habe als Kleinkind auch französische Wörter gesagt. In den Folgejahren kamen weitere Gefangene aus Russland und Zivilarbeiter aus Belgien – in einigen Fällen blieben die Kontakte jahrzehntelang bis zum Tod bestehen. Zudem fanden Evakuierte aus dem Ruhrgebiet, vornehmlich aus Gelsenkirchen, auf dem Land Zuflucht. Schließlich klopften kurz vor dem Durchmarsch der englischen Truppen drei Polen in Uniformen der Organisation Todt bei Bäcker Barrakling an, und fragten, ob sie bleiben dürften. Einer durfte, die beiden anderen mussten sich bei Nachbarn eine Bleibe suchen. Später sollten sie sich jede Woche bei der Verwaltung in den sogenannten Polen-Dörfern auf der anderen Weserseite melden. Einer, Leo, heiratete eine Deutsche aus Südhemmern und lebte bis zu seinem Tod vor ein paar Jahren in der Gegend. Ein anderer, Bolek, wanderte nach Übersee aus, als er in sein Heimatland zurück sollte. „Die Engländer kamen am dritten Tag nach Ostern, Mittwoch, 4. April“, erinnert sich Lisa Krudup. Nichts Spektakuläres offenbar, außer dass es Streit unter den Briten gab wegen einer mutmaßlichen Vergeltungsaktion, weil einer der Dorfbewohner – sehr zum Missfallen der Nachbarn – einen abgestürzten alliierten Piloten misshandelt hatte. Bald kamen auch die ersten Flüchtlinge und Vertriebenen in die Gegend. 1946 zog auch Elfriede Krudup als Flüchtling aus Posen in die Bäckerei ein. Ihr folgte auf der Flucht nach Westen bald ihr Bruder Kurt Krudup, der bleiben durfte, um auf dem Hof, der zur Bäckerei gehörte, zu arbeiten. Das Getreide vom eigenen Acker wurde – wie während des Krieges und in den mageren Jahren nach Kriegsende – immer wieder gebraucht, um genügend Brot backen zu können. „Erst mit der Währungsreform 1948 wurde es besser“, sagt Lisa Krudup im Rückblick. „Und danach ging es steil bergauf.“ Sie selbst durfte aber nicht weiter zum Gymnasium in Minden gehen. Das Schulgebäude wurde anfangs englisches Lazarett und der ganze dahinterliegende Stadtteil mit Stacheldraht eingezäunt als Wohnquartier für englische Familien. Lisa Barrakling musste im Haushalt, in der Bäckerei und auf dem Hof helfen. So lernte sie auch den Umgang mit Pferden und kann Zweispänner lenken. Von 1948 bis 1950 machte sie eine Ausbildung als Gewerbegehilfin im Bäckerhandwerk. Ein harter Schlag war 1951 der Tod der Mutter. Sie starb im Alter von 51 Jahren überraschend an Nierenversagen. Im Laufe der Jahre kamen sich Lisa Barrakling und Kurt Krudup trotz eines gehörigen Altersunterschiedes näher. „1955 haben wir geheiratet“, sagt Lisa Krudup. Gemeinsam haben sie vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter, denen die Eltern allesamt das Abitur in Minden ermöglichten, das für die Mutter als Folgewirkung des Krieges in weite Ferne gerückt war, während ihr Bruder im Anschluss sogar studieren konnte. Lisa Krudup interessierte sich stets auch für die Herkunft ihres Mannes. Sie kennt sich sogar in den Gemarkungen seines Heimatdorfes in der früheren Provinz Posen aus – und sie engagierte sich im Bund der Vertriebenen, und zwar im Sinne von Völkerverständigung. So hat sie Freunde in Polen und in Estland. Zudem kommt eine Schwiegertochter aus Finnland. Schließlich gehörte Lisa Krudup zu jenen Menschen, die aus dem großen Verständnis dafür, was Flucht heißt, mit als eine der Ersten auf Flüchtlinge zugegangen ist und sie mit ihrer offenen Art aufnahm. Mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein und aus tiefer Menschenkenntnis heraus sagt sie dabei: „Man muss jedem seine Eigenheiten lassen – auch den Syrern.“ Lisa Krudup hatte nach dem Tod ihres Mannes, der 1981 mit 69 Jahren – sie selbst war erst 48 – starb, zunächst die kleine Landwirtschaft auf dem 1959 gebauten Hof bis 1988 weitergeführt. Dann kaufte sie sich ein Auto und startete geradezu in ein zweites Leben durch. In Nammen fand sie Arbeit in einem Altenheim. Bekannt wie ein bunter Hund wurde sie landauf, landab als Übungsleiterin für Sport-, Fitness- und Wassergymnastik-Gruppen in und rund um Hille. Dem Sportverein Nordhemmern gehört sie seit mehr als 70 Jahre an und hat viele Feste mit organisiert. Ihre Devise war dabei, „immer Jugendliche mit reinzuziehen“. Für die Vertriebenensache jedoch gibt sie sich keinen Illusionen hin. „Wir wollen sehen, dass wir noch eine Veranstaltung aufziehen können – 75 Jahre nach Kriegsende“, meint sie. Das werde dann aber möglicherweise die letzte sein. Und noch macht Corona die Vorbereitungen nicht eben leichter. 75 Jahre Kriegsende: Zurzeit ist das Interesse an den persönlichen Geschichten der Männer und Frauen, die das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebt haben, besonders groß. Denn im Mai jährte sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Das MT berichtet in den kommenden Monaten darüber. Wer selbst als Zeitzeuge seine über seine Erinnerungen erzählen möchte: Kontakt (05 71) 882 73 oder lokales@mt.de

Fluchtpunkt Nordhemmern: Lisa Krudup engagiert sich bis ins hohe Alter für Menschen, die ihre Heimat verloren haben

Gruppenbild in Kriegszeiten: Lisa Krudup (vorne) freute sich sichtlich, als ein Foto von ihr mit einem Dienstmädchen aus Hartum, einem russischen Kriegsgefangenen und zwei Zivilarbeitern aus Belgien gemacht wurde. Die Offenheit gegenüber anderen Menschen ist ihr bis ins Alter geblieben. © Foto: privat

Hille-Nordhemmern. Lisa Krudup ist nicht nur eine der ältesten Einwohnerinnen Nordhemmerns, sie kennt sich in der jüngeren Geschichte des Ortsteils aus wie kaum ein Zweiter. „Ich bin 1932 geboren“, sagt die inzwischen 88-Jährige. Daher kann sie sich gut an die Zeit von Kriegsende und Währungsreform erinnern. Und sie weiß, dass Zeitzeugen ihren jeweils eigenen Blickwinkel auf das Erlebte haben. „100 Leute erzählen was und 100 mal anders“, sagt sie mit einem Schmunzeln und der Bereitschaft, die Sichtweisen nebeneinander stehen und gelten zu lassen.

Ihr Geburtshaus war die ehemalige Bäckerei Barrakling. Den für die Region ungewöhnlichen Familiennamen hatte ihr Großvater aus Ostpreußen mitgebracht. Als Schmied auf Wanderschaft war er nach Minden gekommen. Schließlich folgte er einer Anregung, sich in Nordhemmern niederzulassen und kaufte die Stätte im Ort. Wegen des Berufs ihres Opas, den sie nie kennenlernte, weil er während des Ersten Weltkriegs starb, werde sie immer noch „Schmeds Lisa“ genannt, schmunzelt die alte Frau. Ihr Vater wechselte den Beruf und eröffnete 1923 eine Bäckerei – eine von dreien im Ort. „Damals war das eine Goldgrube“, sagt sie über den Handwerksberuf.

Lisa Krudup kann sich noch gut an das Kriegsende erinnern. 

MT-Archivfoto: S. Dullweber
Lisa Krudup kann sich noch gut an das Kriegsende erinnern.
MT-Archivfoto: S. Dullweber

Die Welt außerhalb des Dorfes und der näheren Umgebung öffnete sich Lisa Barrakling, als sie mit zehn Jahren 1942 zum Lyzeum nach Minden geschickt wurde – das spätere Caroline-von-Humboldt-Gymnasium, das in der Brüningstraße im heutigen Herder-Gymnasium untergebracht war. Die schriftliche Aufnahmeprüfung wurde ihr sogar aufgrund der guten Vorleistungen erlassen.

Der tägliche Schulweg war im ersten Jahr eine Herausforderung. „Mit dem Fahrrad ging es zur Gaststätte Petermann nach Holzhausen und von dort weiter mit dem Bus, der von Uchte über Friedewalde nach Minden fuhr“, erinnert sie sich. Im zweiten Jahr wurde es nicht unbedingt einfacher. Mit dem ein Jahr jüngeren Bruder Willy, der zum Besselgymnasium geschickt wurde und später ein bekannter Lehrer in Minden war, musste sie schon den sogenannten Arbeiterzug nach Minden nehmen und dafür um 5.30 Uhr in Richtung Bahnhof in Südhemmern aufbrechen – auf dem nicht umsonst so genannten „Matschweg“.

Während des Krieges kam Lisa Barrakling auch mit Fremden in Berührung, die als Kriegsgefangene oder Zwangsarbeiter ins Dorf kamen. Noch immer unvergessen ist ihr und ihren beiden jüngeren Brüdern Willy, inzwischen verstorben, und Rudolf, der, 1939 geboren, später die Bäckerei vom Vater übernahm, der französische Kriegsgefangene Albert Lebras aus Belfort. Keine Zähne habe der 18-Jährige im Mund gehabt, erinnert sich die 88-Jährige, „aber mit Pferden konnte er gut umgehen“. Um Abhilfe zu schaffen, sei der Vater mit einer Mettwurst zum Zahnarzt nach Minden gegangen – und Albert habe ein Gebiss bekommen. Der jüngere Bruder Rudolf habe als Kleinkind auch französische Wörter gesagt.

In den Folgejahren kamen weitere Gefangene aus Russland und Zivilarbeiter aus Belgien – in einigen Fällen blieben die Kontakte jahrzehntelang bis zum Tod bestehen. Zudem fanden Evakuierte aus dem Ruhrgebiet, vornehmlich aus Gelsenkirchen, auf dem Land Zuflucht.

Schließlich klopften kurz vor dem Durchmarsch der englischen Truppen drei Polen in Uniformen der Organisation Todt bei Bäcker Barrakling an, und fragten, ob sie bleiben dürften. Einer durfte, die beiden anderen mussten sich bei Nachbarn eine Bleibe suchen. Später sollten sie sich jede Woche bei der Verwaltung in den sogenannten Polen-Dörfern auf der anderen Weserseite melden. Einer, Leo, heiratete eine Deutsche aus Südhemmern und lebte bis zu seinem Tod vor ein paar Jahren in der Gegend. Ein anderer, Bolek, wanderte nach Übersee aus, als er in sein Heimatland zurück sollte.

„Die Engländer kamen am dritten Tag nach Ostern, Mittwoch, 4. April“, erinnert sich Lisa Krudup. Nichts Spektakuläres offenbar, außer dass es Streit unter den Briten gab wegen einer mutmaßlichen Vergeltungsaktion, weil einer der Dorfbewohner – sehr zum Missfallen der Nachbarn – einen abgestürzten alliierten Piloten misshandelt hatte.

Bald kamen auch die ersten Flüchtlinge und Vertriebenen in die Gegend. 1946 zog auch Elfriede Krudup als Flüchtling aus Posen in die Bäckerei ein. Ihr folgte auf der Flucht nach Westen bald ihr Bruder Kurt Krudup, der bleiben durfte, um auf dem Hof, der zur Bäckerei gehörte, zu arbeiten. Das Getreide vom eigenen Acker wurde – wie während des Krieges und in den mageren Jahren nach Kriegsende – immer wieder gebraucht, um genügend Brot backen zu können. „Erst mit der Währungsreform 1948 wurde es besser“, sagt Lisa Krudup im Rückblick. „Und danach ging es steil bergauf.“

Sie selbst durfte aber nicht weiter zum Gymnasium in Minden gehen. Das Schulgebäude wurde anfangs englisches Lazarett und der ganze dahinterliegende Stadtteil mit Stacheldraht eingezäunt als Wohnquartier für englische Familien. Lisa Barrakling musste im Haushalt, in der Bäckerei und auf dem Hof helfen. So lernte sie auch den Umgang mit Pferden und kann Zweispänner lenken. Von 1948 bis 1950 machte sie eine Ausbildung als Gewerbegehilfin im Bäckerhandwerk.

Ein harter Schlag war 1951 der Tod der Mutter. Sie starb im Alter von 51 Jahren überraschend an Nierenversagen.

Im Laufe der Jahre kamen sich Lisa Barrakling und Kurt Krudup trotz eines gehörigen Altersunterschiedes näher. „1955 haben wir geheiratet“, sagt Lisa Krudup. Gemeinsam haben sie vier Kinder, drei Söhne und eine Tochter, denen die Eltern allesamt das Abitur in Minden ermöglichten, das für die Mutter als Folgewirkung des Krieges in weite Ferne gerückt war, während ihr Bruder im Anschluss sogar studieren konnte.

Lisa Krudup interessierte sich stets auch für die Herkunft ihres Mannes. Sie kennt sich sogar in den Gemarkungen seines Heimatdorfes in der früheren Provinz Posen aus – und sie engagierte sich im Bund der Vertriebenen, und zwar im Sinne von Völkerverständigung. So hat sie Freunde in Polen und in Estland. Zudem kommt eine Schwiegertochter aus Finnland.

Schließlich gehörte Lisa Krudup zu jenen Menschen, die aus dem großen Verständnis dafür, was Flucht heißt, mit als eine der Ersten auf Flüchtlinge zugegangen ist und sie mit ihrer offenen Art aufnahm. Mit unerschütterlichem Selbstbewusstsein und aus tiefer Menschenkenntnis heraus sagt sie dabei: „Man muss jedem seine Eigenheiten lassen – auch den Syrern.“

Lisa Krudup hatte nach dem Tod ihres Mannes, der 1981 mit 69 Jahren – sie selbst war erst 48 – starb, zunächst die kleine Landwirtschaft auf dem 1959 gebauten Hof bis 1988 weitergeführt. Dann kaufte sie sich ein Auto und startete geradezu in ein zweites Leben durch. In Nammen fand sie Arbeit in einem Altenheim.

Bekannt wie ein bunter Hund wurde sie landauf, landab als Übungsleiterin für Sport-, Fitness- und Wassergymnastik-Gruppen in und rund um Hille. Dem Sportverein Nordhemmern gehört sie seit mehr als 70 Jahre an und hat viele Feste mit organisiert. Ihre Devise war dabei, „immer Jugendliche mit reinzuziehen“.

Für die Vertriebenensache jedoch gibt sie sich keinen Illusionen hin. „Wir wollen sehen, dass wir noch eine Veranstaltung aufziehen können – 75 Jahre nach Kriegsende“, meint sie. Das werde dann aber möglicherweise die letzte sein. Und noch macht Corona die Vorbereitungen nicht eben leichter.

75 Jahre Kriegsende:

Zurzeit ist das Interesse an den persönlichen Geschichten der Männer und Frauen, die das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebt haben, besonders groß. Denn im Mai jährte sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Das MT berichtet in den kommenden Monaten darüber.

Wer selbst als Zeitzeuge seine über seine Erinnerungen erzählen möchte: Kontakt (05 71) 882 73 oder lokales@mt.de

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