Es wird gewählt: Hille bekommt einen neuen Seniorenbeirat Hille-Rothenuffeln (mt/sbo). Der Seniorenbeirat der Gemeinde Hille wird am Donnerstag, 7. Oktober, neu gewählt. Ihm gehören acht gewählte Mitglieder und ein vom Seniorenheimbeirat entsandtes Mitglied an. Dies ist aktuell Ingrid Heuer, und sie wird auch im neuen Gremium ihr Amt behalten. Fünf Personen kandidieren nicht mehr: Der Vorsitzende Siegfried Paasche, Lisa Krudup, Friedrich Hüsener, Ursula Selter und Edith Bohnenberg. Zur Wahl stellen sich im Bürgerhaus Rothenuffeln insgesamt neun Bewerber: die bisherigen Mitglieder Cornelia de Koning-Hochstetter, Heinz-Friedel Kuhlmann und Helmut Möller sowie als neue Kandidaten Horst-Dieter Tiemann, Norbert Bergmann, Edeltraud Bobe, Marion Engelage, Elke Heintz und Michael Hoogma. Die acht Mitglieder werden von Delegierten, die von Kirchengemeinden, Sportvereinen mit Seniorenangeboten, Altenklubs, Feuerwehr, Sozialverband Deutschland und Sozialverband VdK sowie Vereinen und Organisationen mit Seniorenangeboten entsandt werden, in geheimer Wahl gewählt. Der 2010 gegründete Seniorenbeirat setzt sich aus ehrenamtlich tätigen Männern und Frauen zusammen, die mindestens 60 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz in der Gemeinde Hille haben. Mit ihrem Engagement verleihen sie den Senioren in der Gemeinde eine Stimme in den politischen Gremien. Laut Satzung nimmt er „die Interessen und Belange der älteren und alten Menschen wahr und entwickelt Ideen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse“. Er fördert, so heißt es darin weiter, deren aktive Teilnahme am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben sowie die Solidarität zwischen den Generationen, unterbreitet dem Rat und der Verwaltung Vorschläge und berät im Rahmen seiner Möglichkeiten Organisationen, Vereine, Verbände sowie sonstige Träger von Altenhilfemaßnahmen in allen Belangen, die Senioren betreffen. Aus diesem Grund darf jeweils ein – wenn auch nicht stimmberechtigtes – Mitglied an den Sitzungen des Bauausschusses, des Planungs- und Umweltausschusses, des Feuerschutzausschusses und des Ausschusses für Generationen, Bildung, Sport und Kultur teilnehmen. Stellungnahmen kann der Beirat zu allen Themen abgeben, die ältere Menschen betreffen: Gemeindeentwicklungs- und Verkehrsplanung, ÖPNV und Verkehrssicherheit, Altenwohnungen und Altenpflege, Freizeit- und Sportangebote, Sozial- und Gesundheitswesen, Weiterbildung und Kultur, Einkaufssituation und ärztliche Versorgung. Die Gemeinde stellt ihm jährlich 400 Euro als Budget zur Verfügung. Finanziert werden damit beispielsweise Notfalldosen und Referenten für Vorträge. Die konstituierende Sitzung des neuen Beirates ist für Donnerstag, 18. November, geplant. Dann wählen die Mitglieder auch ihren neuen Vorsitzenden beziehungsweise ihre neue Vorsitzende.

Es wird gewählt: Hille bekommt einen neuen Seniorenbeirat

In Hille wird ein neuer Seniorenbeirat gewählt. Der bisherige Vorsitzende Siegfried Paasche kandidiert nicht mehr. © Stefanie Dullweber

Hille-Rothenuffeln (mt/sbo). Der Seniorenbeirat der Gemeinde Hille wird am Donnerstag, 7. Oktober, neu gewählt. Ihm gehören acht gewählte Mitglieder und ein vom Seniorenheimbeirat entsandtes Mitglied an. Dies ist aktuell Ingrid Heuer, und sie wird auch im neuen Gremium ihr Amt behalten. Fünf Personen kandidieren nicht mehr: Der Vorsitzende Siegfried Paasche, Lisa Krudup, Friedrich Hüsener, Ursula Selter und Edith Bohnenberg.

Zur Wahl stellen sich im Bürgerhaus Rothenuffeln insgesamt neun Bewerber: die bisherigen Mitglieder Cornelia de Koning-Hochstetter, Heinz-Friedel Kuhlmann und Helmut Möller sowie als neue Kandidaten Horst-Dieter Tiemann, Norbert Bergmann, Edeltraud Bobe, Marion Engelage, Elke Heintz und Michael Hoogma. Die acht Mitglieder werden von Delegierten, die von Kirchengemeinden, Sportvereinen mit Seniorenangeboten, Altenklubs, Feuerwehr, Sozialverband Deutschland und Sozialverband VdK sowie Vereinen und Organisationen mit Seniorenangeboten entsandt werden, in geheimer Wahl gewählt.

Der 2010 gegründete Seniorenbeirat setzt sich aus ehrenamtlich tätigen Männern und Frauen zusammen, die mindestens 60 Jahre alt sind und ihren Hauptwohnsitz in der Gemeinde Hille haben. Mit ihrem Engagement verleihen sie den Senioren in der Gemeinde eine Stimme in den politischen Gremien. Laut Satzung nimmt er „die Interessen und Belange der älteren und alten Menschen wahr und entwickelt Ideen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse“.


Er fördert, so heißt es darin weiter, deren aktive Teilnahme am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben sowie die Solidarität zwischen den Generationen, unterbreitet dem Rat und der Verwaltung Vorschläge und berät im Rahmen seiner Möglichkeiten Organisationen, Vereine, Verbände sowie sonstige Träger von Altenhilfemaßnahmen in allen Belangen, die Senioren betreffen.

Aus diesem Grund darf jeweils ein – wenn auch nicht stimmberechtigtes – Mitglied an den Sitzungen des Bauausschusses, des Planungs- und Umweltausschusses, des Feuerschutzausschusses und des Ausschusses für Generationen, Bildung, Sport und Kultur teilnehmen.

Stellungnahmen kann der Beirat zu allen Themen abgeben, die ältere Menschen betreffen: Gemeindeentwicklungs- und Verkehrsplanung, ÖPNV und Verkehrssicherheit, Altenwohnungen und Altenpflege, Freizeit- und Sportangebote, Sozial- und Gesundheitswesen, Weiterbildung und Kultur, Einkaufssituation und ärztliche Versorgung.

Die Gemeinde stellt ihm jährlich 400 Euro als Budget zur Verfügung. Finanziert werden damit beispielsweise Notfalldosen und Referenten für Vorträge.

Die konstituierende Sitzung des neuen Beirates ist für Donnerstag, 18. November, geplant. Dann wählen die Mitglieder auch ihren neuen Vorsitzenden beziehungsweise ihre neue Vorsitzende.

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