„Der erste Schnitt ist der wichtigste“: Für die Landwirte geht es endlich wieder raus auf die Felder Stefanie Dullweber Hille. „Das ist mein schönstes Geburtstagsgeschenk“, sagt Landwirt Andreas Schwenker und blickt in den strahlend blauen Himmel. Dass er an seinem Ehrentag nicht frei hat, sondern dass einer der wichtigsten Tage des Jahres mit viel Arbeit ansteht, macht dem 55-Jährigen nichts aus – im Gegenteil. Endlich geht es für die Landwirte wieder auf die Felder. Und wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, könnte die Laune kaum besser sein. Auf den Höfen steht im Mai der sogenannte erste Schnitt an – das bedeutet, Gras und Grünroggen werden zum ersten Mal gemäht. Die Anspannung sei jedes Jahr groß, sagt Schwenker, denn das Gras werde später als Silage an die Kühe und Rinder verfüttert. „Der erste Schnitt ist der wichtigste“, bestätigt Tochter Tabea Wengenroth. Denn das junge, frische Gras enthält sehr viel Energie – die Kühe geben entsprechend mehr Milch. Der Teil der Ernte, der nicht an die Tiere verfüttert wird, gehe in die Biogasanlage. Beim Gras sind etwa fünf Schnitte im Jahr möglich – die Qualität nimmt jedoch von Mal zu Mal ab. „Im letzten Jahr konnten wir aufgrund der Trockenheit nur drei Schnitte machen“, erklärt die junge Landwirtin. Auf den Flächen, wo der Grünroggen geerntet wurde, wird jetzt Mais gelegt, der bis zum Herbst wächst. Wenn Andreas Schwenker sich in Absprache mit seiner Tochter Tabea und deren Mann Helge entschieden hat, dass die Mähwerke das erste Mal aus der Scheune geholt werden, ist dies der Startschuss für die gesamte Familie und alle Mitarbeiter inklusive Auszubildendem. Seit einem Jahr arbeiten die Hiller Landwirte mit dem Lohnunternehmer Kruse aus Friedewalde zusammen, der die Ernte zu einem Großteil übernimmt. Bevor Juniorchef Henning Kruse und seine Kollegen mit den großen Maschinen anrücken, fliegt eine Drohne mit einer Wärmebildkamera über die Felder und Wiesen, um auszuschließen, dass sich dort noch Rehe mit ihrem Nachwuchs befinden. Laut Andreas Schwenker kümmerten sich die Jäger darum. Zusätzlich befestigen die Landwirte große Tüten rund um die Felder, um das Wild zu vertreiben. „Die Tiere haben einen Duckreflex. So sind sie für uns vom Trecker aus nicht sichtbar“, sagt Helge Wengenroth. Auf dem 360-PS-Schlepper von Henning Kruse läuft fast alles automatisch, so dass der 27-Jährige sich zwar konzentrieren muss, aber auch ein bisschen Zeit hat, um über seinen Beruf zu plaudern – natürlich auf Plattdeutsch, wie sich das auf dem Dorf gehört. Die Flächen, die er für die Familie Schwenker beackert, wurden im Vorfeld digital erfasst – bis auf zwei Zentimeter genau könnten die Felder so bearbeitet werden. „Landwirtschaft basiert auf Vertrauen“, sagt der frischgebackene Vater, der im vergangenen Jahr seinen Meister im Bereich Agrarservice gemacht hat. Der schönste Moment des Tages sei der, wenn das Silo am Abend geschlossen und der Kunde zufrieden sei. Bei den Dienstleistungen, die sein Betrieb anbietet, müssten seine Kunden und er sich zu hundert Prozent aufeinander verlassen können. „Das Gras kann nicht einfach ein paar Tage länger liegen bleiben. Vereinbarte Termine müssen eingehalten werden.“ Grundsätzlich habe er beobachtet, dass die Vegetation vier Wochen eher dran sei als zu Zeiten seines Großvaters. Der habe immer gesagt, der Mais dürfe nicht gelegt werden, bevor der Weißdorn im Mai blüht. Heutzutage sei der Mais häufig schon vier Wochen vor den Eisheiligen im Boden. Auf die Mäher folgen die Heuwender. Sie verwirbeln den Grasschnitt und verteilen ihn. „Damit wird die Erde, zum Beispiel aus Maulwurfshügeln, aus dem Grasschnitt geschüttelt“, erklärt Andreas Schwenker, während er dem Auszubildenden Leon Dullweber die richtige Technik zeigt. Anschließend kommen die Maschinen, die das Erntegut in Reihen legen (Schwader), damit es vom Häcksler besser aufgenommen werden kann. Am nächsten Tag rückt erneut Henning Kruse mit seinem Team an. Seit einem Jahr gehört der Häcksler zu seinem Fuhrpark. Viele Betriebe würden die Arbeiten wie Mähen und Häckseln vergeben, weiß der Jungunternehmer. Entweder, weil sie nicht über die Maschinen oder über die Arbeitskraft verfügen. Während Henning Kruse mit seinem Häcksler das Tempo vorgibt, fährt sein Angestellter Kevin Kruse mit Trecker und Wagen neben ihm her und nimmt das Schnittgut auf. Geschwindigkeit und Abstand müssen passen, damit sich der Wagen gleichmäßig füllt. „Wir sind ein eingespieltes Team. Häufig reicht ein kurzer Blickkontakt, um sich zu verständigen“, sagt Kevin Kruse. Auf dem Hof der Familie Schwenker werden Gras und Grünroggen anschließend zum Silo transportieret. Dann wird das Material verdichtet, indem ein Schlepper immer wieder darüberfährt. „Der Grasschnitt sollte zwischen 30 und 40 Prozent Trockensubstanz haben“, erklärt Andreas Schwenker. Abgedeckt mit Folie und Sandsäcken zum Beschweren, hat der Grasschnitt jetzt vier Wochen lang Zeit, sich in Silage zu verwandeln. „Mit dem Durchsilieren wird es haltbar gemacht – das ist wie Einkochen.“ Nach der Freude über die gelungene Ernte wird es für die Familie am nächsten Tag noch einmal spannend. Denn auf die abgeernteten Grünroggen-Felder wird zum ersten Mal Gülle mittels Strip-Till-Verfahren aufgebracht. „Ein Gülleband wird zwölf Zentimeter tief in den Ackerboden gelegt. Zwei Drittel des Bodens bleiben unbearbeitet. Das spart Wasser für die Pflanze“, erklärt Henning Ehlers von der Landwirtschaftskammer Minden-Lübbecke, der an diesem Morgen nach Hille gekommen ist, um sich zusammen mit Andreas Schwenker die Beschaffenheit des Bodens anzuschauen. Die Maispflanze wird zwei bis drei Tage später fünf Zentimeter über das Gülleband in den Boden gelegt und zieht sich von dort die Nährstoffe. Mit einer Bodensonde prüft Ehlers, ob es Schichten gibt, die für die Pflanze schwer zu durchdringen sind. „Strip-Till funktioniert nur bei Böden mit einem geringen Lehmanteil.“ Das Hauptproblem, das der Experte sieht, ist die generelle Trockenheit – egal, ob man den Boden pflügt, oder nur die oberste Schicht auflockert. Aus diesem Grund rät er Andreas Schwenker, seine Flächen aufzuteilen, und sowohl mit dem herkömmlichen als auch mit dem neuen Verfahren zu arbeiten. „Ich würde mich nicht nur auf eine Technik verlassen, die ich noch nicht kenne“, sagt Ehlers. Dass das Thema Gülle in der Bevölkerung häufig kritisch gesehen wird, kann der Mitarbeiter der Landwirtschaftskammer nicht so recht nachvollziehen. Es handele sich um ein uraltes Prinzip: Das, was in der Tierhaltung anfällt, wird in einem Kreislauf wieder auf das Feld gebracht. „In der Gülle sind alle Nährstoffe enthalten, die die Pflanze braucht.“ Natürlich komme es bei der Gülle auch auf die Menge an. Insgesamt dürfe nur so viel Gülle ausgebracht werden, wie die Pflanze an Nährstoffen aufnehmen kann. Und es müsse gewährleistet sein, dass die Nährstoffe nicht in Oberflächen- oder Grundwasser gelangen. MT-Serie "Stallgeruch" Bauern sind derzeit in Proteststimmung und haben teils mit harten Marktbedingungen zu kämpfen. Das Mindener Tageblatt begleitet eine Familie aus Hille, die von der Landwirtschaft lebt, ein Jahr lang. Was bereitet ihr Sorgen und was sind ihre Hoffnungen? Was hat die Arbeit leichter gemacht und was schwerer? Was passiert von Monat zu Monat auf dem Hof? In zwölf Teilen erzählt das Mindener Tageblatt, wie die Familienmitglieder ihren Alltag zwischen Stallarbeit, Bewirtschaftung der Acker- flächen, Bürojob und Familienleben meistern. Alle Teile der Serie finden Sie hier.

„Der erste Schnitt ist der wichtigste“: Für die Landwirte geht es endlich wieder raus auf die Felder

Andreas Schwenker (links) und Henning Kruse schauen sich die Beschaffenheit des Grünroggens an. Der Boden ist zu trocken.

Hille. „Das ist mein schönstes Geburtstagsgeschenk“, sagt Landwirt Andreas Schwenker und blickt in den strahlend blauen Himmel. Dass er an seinem Ehrentag nicht frei hat, sondern dass einer der wichtigsten Tage des Jahres mit viel Arbeit ansteht, macht dem 55-Jährigen nichts aus – im Gegenteil. Endlich geht es für die Landwirte wieder auf die Felder. Und wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, könnte die Laune kaum besser sein.

Auf den Höfen steht im Mai der sogenannte erste Schnitt an – das bedeutet, Gras und Grünroggen werden zum ersten Mal gemäht. Die Anspannung sei jedes Jahr groß, sagt Schwenker, denn das Gras werde später als Silage an die Kühe und Rinder verfüttert. „Der erste Schnitt ist der wichtigste“, bestätigt Tochter Tabea Wengenroth. Denn das junge, frische Gras enthält sehr viel Energie – die Kühe geben entsprechend mehr Milch. Der Teil der Ernte, der nicht an die Tiere verfüttert wird, gehe in die Biogasanlage. Beim Gras sind etwa fünf Schnitte im Jahr möglich – die Qualität nimmt jedoch von Mal zu Mal ab. „Im letzten Jahr konnten wir aufgrund der Trockenheit nur drei Schnitte machen“, erklärt die junge Landwirtin. Auf den Flächen, wo der Grünroggen geerntet wurde, wird jetzt Mais gelegt, der bis zum Herbst wächst.

Der erste Schnitt hat die meiste Energie und liefert als Silage einen wertvollen Futtervorrat für die Kühe und Rinder. MT-Fotos: Stefanie Dullweber
Der erste Schnitt hat die meiste Energie und liefert als Silage einen wertvollen Futtervorrat für die Kühe und Rinder. MT-Fotos: Stefanie Dullweber

Wenn Andreas Schwenker sich in Absprache mit seiner Tochter Tabea und deren Mann Helge entschieden hat, dass die Mähwerke das erste Mal aus der Scheune geholt werden, ist dies der Startschuss für die gesamte Familie und alle Mitarbeiter inklusive Auszubildendem. Seit einem Jahr arbeiten die Hiller Landwirte mit dem Lohnunternehmer Kruse aus Friedewalde zusammen, der die Ernte zu einem Großteil übernimmt. Bevor Juniorchef Henning Kruse und seine Kollegen mit den großen Maschinen anrücken, fliegt eine Drohne mit einer Wärmebildkamera über die Felder und Wiesen, um auszuschließen, dass sich dort noch Rehe mit ihrem Nachwuchs befinden. Laut Andreas Schwenker kümmerten sich die Jäger darum. Zusätzlich befestigen die Landwirte große Tüten rund um die Felder, um das Wild zu vertreiben. „Die Tiere haben einen Duckreflex. So sind sie für uns vom Trecker aus nicht sichtbar“, sagt Helge Wengenroth.

Eine neue Technik: Mithilfe des Strip-Till-Verfahrens wird die Gülle in die Erde gebracht – genau zwölf Zentimeter tief.
Eine neue Technik: Mithilfe des Strip-Till-Verfahrens wird die Gülle in die Erde gebracht – genau zwölf Zentimeter tief.

Auf dem 360-PS-Schlepper von Henning Kruse läuft fast alles automatisch, so dass der 27-Jährige sich zwar konzentrieren muss, aber auch ein bisschen Zeit hat, um über seinen Beruf zu plaudern – natürlich auf Plattdeutsch, wie sich das auf dem Dorf gehört. Die Flächen, die er für die Familie Schwenker beackert, wurden im Vorfeld digital erfasst – bis auf zwei Zentimeter genau könnten die Felder so bearbeitet werden.

Rinder auf dem Hof der Familien Schwenker und Wengenroth in Neuenbaum. - © Reckordt Malina
Rinder auf dem Hof der Familien Schwenker und Wengenroth in Neuenbaum. - © Reckordt Malina

„Landwirtschaft basiert auf Vertrauen“, sagt der frischgebackene Vater, der im vergangenen Jahr seinen Meister im Bereich Agrarservice gemacht hat. Der schönste Moment des Tages sei der, wenn das Silo am Abend geschlossen und der Kunde zufrieden sei. Bei den Dienstleistungen, die sein Betrieb anbietet, müssten seine Kunden und er sich zu hundert Prozent aufeinander verlassen können. „Das Gras kann nicht einfach ein paar Tage länger liegen bleiben. Vereinbarte Termine müssen eingehalten werden.“ Grundsätzlich habe er beobachtet, dass die Vegetation vier Wochen eher dran sei als zu Zeiten seines Großvaters. Der habe immer gesagt, der Mais dürfe nicht gelegt werden, bevor der Weißdorn im Mai blüht. Heutzutage sei der Mais häufig schon vier Wochen vor den Eisheiligen im Boden.

Auf die Mäher folgen die Heuwender. Sie verwirbeln den Grasschnitt und verteilen ihn. „Damit wird die Erde, zum Beispiel aus Maulwurfshügeln, aus dem Grasschnitt geschüttelt“, erklärt Andreas Schwenker, während er dem Auszubildenden Leon Dullweber die richtige Technik zeigt. Anschließend kommen die Maschinen, die das Erntegut in Reihen legen (Schwader), damit es vom Häcksler besser aufgenommen werden kann.

Am nächsten Tag rückt erneut Henning Kruse mit seinem Team an. Seit einem Jahr gehört der Häcksler zu seinem Fuhrpark. Viele Betriebe würden die Arbeiten wie Mähen und Häckseln vergeben, weiß der Jungunternehmer. Entweder, weil sie nicht über die Maschinen oder über die Arbeitskraft verfügen. Während Henning Kruse mit seinem Häcksler das Tempo vorgibt, fährt sein Angestellter Kevin Kruse mit Trecker und Wagen neben ihm her und nimmt das Schnittgut auf. Geschwindigkeit und Abstand müssen passen, damit sich der Wagen gleichmäßig füllt. „Wir sind ein eingespieltes Team. Häufig reicht ein kurzer Blickkontakt, um sich zu verständigen“, sagt Kevin Kruse.

Auf dem Hof der Familie Schwenker werden Gras und Grünroggen anschließend zum Silo transportieret. Dann wird das Material verdichtet, indem ein Schlepper immer wieder darüberfährt. „Der Grasschnitt sollte zwischen 30 und 40 Prozent Trockensubstanz haben“, erklärt Andreas Schwenker. Abgedeckt mit Folie und Sandsäcken zum Beschweren, hat der Grasschnitt jetzt vier Wochen lang Zeit, sich in Silage zu verwandeln. „Mit dem Durchsilieren wird es haltbar gemacht – das ist wie Einkochen.“

Nach der Freude über die gelungene Ernte wird es für die Familie am nächsten Tag noch einmal spannend. Denn auf die abgeernteten Grünroggen-Felder wird zum ersten Mal Gülle mittels Strip-Till-Verfahren aufgebracht. „Ein Gülleband wird zwölf Zentimeter tief in den Ackerboden gelegt. Zwei Drittel des Bodens bleiben unbearbeitet. Das spart Wasser für die Pflanze“, erklärt Henning Ehlers von der Landwirtschaftskammer Minden-Lübbecke, der an diesem Morgen nach Hille gekommen ist, um sich zusammen mit Andreas Schwenker die Beschaffenheit des Bodens anzuschauen. Die Maispflanze wird zwei bis drei Tage später fünf Zentimeter über das Gülleband in den Boden gelegt und zieht sich von dort die Nährstoffe. Mit einer Bodensonde prüft Ehlers, ob es Schichten gibt, die für die Pflanze schwer zu durchdringen sind. „Strip-Till funktioniert nur bei Böden mit einem geringen Lehmanteil.“

Das Hauptproblem, das der Experte sieht, ist die generelle Trockenheit – egal, ob man den Boden pflügt, oder nur die oberste Schicht auflockert. Aus diesem Grund rät er Andreas Schwenker, seine Flächen aufzuteilen, und sowohl mit dem herkömmlichen als auch mit dem neuen Verfahren zu arbeiten. „Ich würde mich nicht nur auf eine Technik verlassen, die ich noch nicht kenne“, sagt Ehlers.

Dass das Thema Gülle in der Bevölkerung häufig kritisch gesehen wird, kann der Mitarbeiter der Landwirtschaftskammer nicht so recht nachvollziehen. Es handele sich um ein uraltes Prinzip: Das, was in der Tierhaltung anfällt, wird in einem Kreislauf wieder auf das Feld gebracht. „In der Gülle sind alle Nährstoffe enthalten, die die Pflanze braucht.“ Natürlich komme es bei der Gülle auch auf die Menge an. Insgesamt dürfe nur so viel Gülle ausgebracht werden, wie die Pflanze an Nährstoffen aufnehmen kann. Und es müsse gewährleistet sein, dass die Nährstoffe nicht in Oberflächen- oder Grundwasser gelangen.

MT-Serie "Stallgeruch"

Bauern sind derzeit in Proteststimmung und haben teils mit harten Marktbedingungen zu kämpfen. Das Mindener Tageblatt begleitet eine Familie aus Hille, die von der Landwirtschaft lebt, ein Jahr lang.

Was bereitet ihr Sorgen und was sind ihre Hoffnungen? Was hat die Arbeit leichter gemacht und was schwerer? Was passiert von Monat zu Monat auf dem Hof?

In zwölf Teilen erzählt das Mindener Tageblatt, wie die Familienmitglieder ihren Alltag zwischen Stallarbeit, Bewirtschaftung der Acker- flächen, Bürojob und Familienleben meistern.

Alle Teile der Serie finden Sie hier.

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