Biene Maja brummt über die Freilichtbühne Familienstück in Nettelstedt: Premiere am Pfingstsonntag / Regie führt Hinnerk Walbohm Von Hans-Günther Meyer Hille/Nettelstedt (nw). Die Freilichtbühne Nettelstedt verwandelt sich für das Familienstück "Biene Maja" in eine bunte Wiese mit Kornblumen, Löwenzahn, Margeriten und einem summenden Bienenstock. Premiere des Kinderstücks mit ganz viel Musik und Tanz und einem abenteuerlustigen Schwarm von insgesamt zwölf Bienen ist am Pfingstsonntag, 31. Mai, um 16 Uhr. Bis zum 30. August sind die frisch geschlüpften Bienen mit "Maja" und ihrem Freund "Willi" als Hauptakteure jeden Sonntag ab 16 Uhr zu erleben. Die insgesamt sieben Sondervorstellungen für Schulen im Juni und am 8. Juli sind bereits weitgehend ausgebucht.Allein die märchenhaft schöne Kulisse mit dem Bienenhaus ist sehenswert. Die Proben mit Hinnerk Walbohm im sechsten Jahr als Regisseur in Nettelstedt wecken Lust auf ein entdeckungsreiches und fröhliches Kinderstück. Noch haben die Darsteller wie Ilka Kottkamp und Raja Moritz als Maja oder Jonas Stork und Maximilian Falk als Willi die Möglichkeit, das Textbuch bei den Proben zur Hand zu nehmen.Wenn der Vorsitzende Bernd Hagemeier aber am Pfingstsonntag sagt "Das Spiel beginnt", müssen alle Texte auswendig gesprochen werden, wobei Walbohm auch Wert auf eine akzentuierte Aussprache legt. "Nicht kurz Magen, sondern bitte Ma-gen", sagt er in einer Szene zu einem jungen Darsteller. Willi singt wenige Augenblicke später fröhlich "Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Willi", als eigenwillige Abwandlung des bekannten Schlagers von Karel Gott.Alle Bienen tragen in Walbohms Fassung auf der Freilichtbühne gelbe Perücken. "Eigentlich hat Willi ja eine andere Frisur. Aber Hinnerk wollte das so", erzählt eine Darstellerin. Bleibt die spannende Frage, was der renommierte Regisseur für die Aufführungen auf dem Hünenbrink noch für Ideen entwickelt hat. "Man wird Maja und Willi aber ganz deutlich unterscheiden können", merkt Bernd Hagemeier an.

Biene Maja brummt über die Freilichtbühne

Hille/Nettelstedt (nw). Die Freilichtbühne Nettelstedt verwandelt sich für das Familienstück "Biene Maja" in eine bunte Wiese mit Kornblumen, Löwenzahn, Margeriten und einem summenden Bienenstock.

Biene Willi (Maximilian Falk) versucht Maja (Raja Moritz) aus dem Spinnennetz zu ziehen. - © Foto: Hans-Günther Meyer
Biene Willi (Maximilian Falk) versucht Maja (Raja Moritz) aus dem Spinnennetz zu ziehen. - © Foto: Hans-Günther Meyer

Premiere des Kinderstücks mit ganz viel Musik und Tanz und einem abenteuerlustigen Schwarm von insgesamt zwölf Bienen ist am Pfingstsonntag, 31. Mai, um 16 Uhr. Bis zum 30. August sind die frisch geschlüpften Bienen mit "Maja" und ihrem Freund "Willi" als Hauptakteure jeden Sonntag ab 16 Uhr zu erleben. Die insgesamt sieben Sondervorstellungen für Schulen im Juni und am 8. Juli sind bereits weitgehend ausgebucht.

Allein die märchenhaft schöne Kulisse mit dem Bienenhaus ist sehenswert. Die Proben mit Hinnerk Walbohm im sechsten Jahr als Regisseur in Nettelstedt wecken Lust auf ein entdeckungsreiches und fröhliches Kinderstück. Noch haben die Darsteller wie Ilka Kottkamp und Raja Moritz als Maja oder Jonas Stork und Maximilian Falk als Willi die Möglichkeit, das Textbuch bei den Proben zur Hand zu nehmen.

Wenn der Vorsitzende Bernd Hagemeier aber am Pfingstsonntag sagt "Das Spiel beginnt", müssen alle Texte auswendig gesprochen werden, wobei Walbohm auch Wert auf eine akzentuierte Aussprache legt. "Nicht kurz Magen, sondern bitte Ma-gen", sagt er in einer Szene zu einem jungen Darsteller. Willi singt wenige Augenblicke später fröhlich "Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Willi", als eigenwillige Abwandlung des bekannten Schlagers von Karel Gott.

Alle Bienen tragen in Walbohms Fassung auf der Freilichtbühne gelbe Perücken. "Eigentlich hat Willi ja eine andere Frisur. Aber Hinnerk wollte das so", erzählt eine Darstellerin. Bleibt die spannende Frage, was der renommierte Regisseur für die Aufführungen auf dem Hünenbrink noch für Ideen entwickelt hat. "Man wird Maja und Willi aber ganz deutlich unterscheiden können", merkt Bernd Hagemeier an.

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