Beitrag zum Klimaschutz: Hiller Grüne fordern den Einsatz von Recyclingpapier Stefanie Dullweber Hille-Hartum. Im Rathaus in Hartum wird zum Drucken und Kopieren künftig ausschließlich Recyclingpapier verwendet. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss (HFA) jetzt einstimmig beschlossen. Der Abstimmung vorausgegangen war ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. In dem Antrag begründen die Grünen-Politiker ihre Forderung damit, dass die heutigen Recyclingpapiere nicht mehr viel mit den grauen Seiten aus den Anfangszeiten gemein hätten. Die DIN-Normen würden sicherstellen, dass Recyclingpapier ohne Probleme in Druck- und Kopiergeräten verwendet und ohne Qualitätseinbußen archiviert werden könne. Der Einsatz führe zu einer deutlichen Einsparung von Frischfasern, Strom und Wasser in der Herstellung. Der Beschluss, den der HFA gefasst hat, bezieht sich nicht nur auf die Verwaltung der Gemeinde Hille, sondern auch auf die Schulen in Trägerschaft der Gemeinde. Die Label dokumentieren, dass das eingesetzte Recyclingpapier aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammt beziehungsweise besonders umweltschonend hergestellt wurde. Wie die Verwaltung mitteilte, hätten sie ein Papier, das diesen Kriterien entspricht, auf verschiedenen Druck- und Kopiersystemen getestet. Probleme seien dabei nicht aufgetreten. Ein Langzeittest sei allerdings noch nicht erfolgt. Kostenmäßig falle ein Einsatz kaum ins Gewicht, heißt es aus dem Rathaus. Bei der durchschnittlichen Jahresverbrauchsmenge der Verwaltung und der Schulen seien dies rund 500 Euro pro Jahr.

Beitrag zum Klimaschutz: Hiller Grüne fordern den Einsatz von Recyclingpapier

Im Rathaus und in den Schulen wird künftig ausschließlich Recyclingpapier verwendet. Foto: Pixabay © xx

Hille-Hartum. Im Rathaus in Hartum wird zum Drucken und Kopieren künftig ausschließlich Recyclingpapier verwendet. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss (HFA) jetzt einstimmig beschlossen. Der Abstimmung vorausgegangen war ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

In dem Antrag begründen die Grünen-Politiker ihre Forderung damit, dass die heutigen Recyclingpapiere nicht mehr viel mit den grauen Seiten aus den Anfangszeiten gemein hätten. Die DIN-Normen würden sicherstellen, dass Recyclingpapier ohne Probleme in Druck- und Kopiergeräten verwendet und ohne Qualitätseinbußen archiviert werden könne. Der Einsatz führe zu einer deutlichen Einsparung von Frischfasern, Strom und Wasser in der Herstellung.

Der Beschluss, den der HFA gefasst hat, bezieht sich nicht nur auf die Verwaltung der Gemeinde Hille, sondern auch auf die Schulen in Trägerschaft der Gemeinde. Die Label dokumentieren, dass das eingesetzte Recyclingpapier aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammt beziehungsweise besonders umweltschonend hergestellt wurde.


Wie die Verwaltung mitteilte, hätten sie ein Papier, das diesen Kriterien entspricht, auf verschiedenen Druck- und Kopiersystemen getestet. Probleme seien dabei nicht aufgetreten. Ein Langzeittest sei allerdings noch nicht erfolgt.

Kostenmäßig falle ein Einsatz kaum ins Gewicht, heißt es aus dem Rathaus. Bei der durchschnittlichen Jahresverbrauchsmenge der Verwaltung und der Schulen seien dies rund 500 Euro pro Jahr.

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