Die Ärztin und das liebe Vieh: Alle zwei Wochen kommt Tanja Tomovic auf den Hof Schwenker Stefanie Dullweber Hille. Tierärztin Tanja Tomovic streift sich den langen Plastikhandschuh über den Arm bis hoch zur Schulter und beginnt mit der Untersuchung. Heute steht auf dem Hof Schwenker die Trächtigkeitsuntersuchung an. Die Ärztin kontrolliert, ob die besamten Kühe und Rinder – das sind die Kühe, die zum ersten Mal kalben – tragend sind. „Ich gehe über den Darm rein und schalle dann mit dem Ultraschallgerät in der Gebärmutter. So sehe ich, ob das Tier ein Kälbchen in sich trägt“, sagt Tanja Tomovic. Für sie sei das ganz normales Handwerk. Da gebe es ganz andere Dinge, bei denen sie sich überwinden muss. Die Patienten der Landtierärztin warten. Sie stehen im Stall in einer Reihe. Ihre Köpfe stecken sie durch die Bügel des Fressgitters. Landwirtin Tabea Wengenroth kann alle auseinanderhalten, obwohl die Tiere sich optisch kaum unterscheiden. Die 27-Jährige hält ein Klemmbrett in der Hand. Auf der Liste macht sie einen Haken bei denen, die Nachwuchs erwarten. 30 Tage, nachdem die Tiere besamt wurden, werden sie mittels Ultraschall untersucht. „Die Besamung machen wir selbst“, erklärt die Hillerin. Mit ihrem Vater, Andreas Schwenker, habe sie einen kleinen Wettstreit laufen, wer von ihnen mehr Kühe tragend bekommt. Der Samen werde von einer Zuchtorganisation geliefert – tiefgefroren in einem Stickstoffbehälter. „Nummer 32 ist tragend“, ruft Tanja Tomovic. Das Tier ist vor 36 Tagen besamt worden. „Dieser Treffer geht an meinen Vater“, sagt Tabea Wengenroth und lacht. Insgesamt 280 Tage tragen die Tiere ihre Kälbchen aus. Rechtzeitig vor der Geburt kommen sie in den in Abkalbebereich. Für die Geburt ruft Tabea Wengenroth den Tierarzt nicht an. „Das ist ein natürlicher Vorgang. Das macht die Kuh ganz alleine. In vielen Fällen passiert das nachts, so dass wir es erst am nächsten Morgen mitbekommen.“ Tanja Tomovic oder einer ihrer Kollegen greift nur im Notfall ein, wenn die Geburt nicht voran geht oder der Nachwuchs falsch liegt. Weil zwei Tiere auf dem Hof zu einem späten Zeitpunkt der Schwangerschaft ihre Kälbchen verloren haben, schaut die Tierärztin heute genau hin, ob es da einen möglichen Zusammenhang gibt. „Wir wollen abklären, dass nichts Schlimmeres dahintersteckt“, sagt die Tierärztin. Dafür lässt sie im Labor auch das Blut einiger Tiere untersuchen. Die Kühe wissen noch nicht, was sie erwartet. Sie fressen das vor ihnen liegende Heu, verrichten ihr Geschäft oder liegen schlafend im Stroh. Tanja Tomovic tritt seitlich an die erste Kuh heran. „Das hier sind alles Mädchen. Die stellen sich nicht so an“, scherzt die Tierärztin, sticht mit der Nadel in die Schwanzvene des Tieres und zieht das Blut in der Spritze auf. Nach wenigen Sekunden ist alles vorbei. Die Ärztin beschriftet das Röhrchen, steckt es in die Brusttasche ihres Overalls und geht zur nächsten Patientin. „Manche Tiere diskutieren auch“, erklärt die 41-Jährige, dass sie hin und wieder einem Tritt ausweichen muss. Grundsätzlich stellt die Tierärztin den Kühen und Rindern auf dem Hof Schwenker ein gutes Zeugnis aus. Die Tiere seien gut zufrieden, wenig krank und auch die Fruchtbarkeit stelle kein Problem dar. „Im Vergleich mit anderen Tieren gehören diese hier zu den besseren“, sagt die junge Frau, die in einer Praxis in Gehlenbeck arbeitet – zusammen mit sechs Tierärzten und drei Kleintierärzten. Seit elf Jahren sei sie in diesem Beruf tätig. Um die Bestandsbetreuung eines Hofes kümmere sich in der Regel immer derselbe Arzt. So sei sie in der Regel für den Hof Schwenker zuständig und habe damit Abläufe und mögliche Veränderungen im Blick. Vieles könnten sie und ihre Familie auch erledigen. Sie würden nicht immer den Tierarzt rufen, erklärt Tabea Wengenroth. „Manchmal reicht auch ein Telefonat.“ Einige Dinge, wie beispielsweise eine Euterentzündung, könnten sie selbst behandeln. „Die Tierärzte sind für uns 24 Stunden erreichbar, aber wir wollen diese Bereitschaft nicht ausnutzen, wenn es nicht sein muss.“ Einen kleinen Patienten muss sich Tanja Tomovic heute aber dringend noch ansehen. Ein knapp vier Wochen altes Kälbchen liegt im Stroh und rührt sich nicht mehr. „Gestern Abend hat es noch getrunken“, sagt Tabea Wengenroth und streicht dem kleinen Patienten über den Kopf. Das Tier hat eine Nabelentzündung, die sie bereits ein paar Tage behandelt habe. „Vielleicht ist eine Erkältung dazu gekommen“, vermutet die Landwirtin. Zusammen mit der Ärztin trägt Tabea Wengenroth das Tier in eine Einzelbox. Das Kälbchen war gerade erst in eine Kleingruppe mit drei anderen Tieren gekommen, doch jetzt braucht es Ruhe und intensive Pflege. Nach eingehender Untersuchung gibt Tanja Tomovic Entwarnung. „Das Kleine wird durchkommen.“ Es habe sich aufgrund der Nabelentzündung eine Blutvergiftung entwickelt. Bereits einige Stunden später geht es dem Kälbchen sichtlich besser. Tabea Wengenroth schickt ein Video, in dem das Jungtier wieder fröhlich im Stroh herumspringt und auf die nächste Mahlzeit wartet. Das Wohl der Kälbchen liegt der Hiller Landwirtin besonders am Herzen. Deshalb kümmert sie sich am liebsten selbst um den Nachwuchs. Im sogenannten „Milchshuttle“ mixt sie zweimal am Tag die Mahlzeiten an. Weil Leser nachgefragt hatten, warum auf dem Hof Kälbchen nach der Geburt von den Müttern getrennt werden, erklärt die Landwirtin die Hintergründe. „Ich lasse die Kälbchen zum Trockenlecken bei der Mutter. Anschließend kommen sie in eine eigene Box, damit ich genau sehe, wie viel jedes Tier trinkt.“ Die erste Milch, die die Kühe nach dem Kalben geben – die sogenannte Biestmilch – sei für die Kälbchen besonders wichtig. „Diese Milch geht nicht an die Molkerei, sondern die geben wir den Kälbchen mit der Flasche. Anschließend gewöhnen wir sie an den Nuckeleimer“, sagt Tabea Wengenroth. Die Biestmilch enthalte Proteine, Enzyme, Vitamine, Mineralien, Wachstumsanreger, Aminosäuren und von der Mutter gebildete Antikörper. Damit werde das Jungtier gestärkt und seine Immunabwehr unterstützt. Die Landwirtin sieht in Trennung von Mutter und Kind den Vorteil, dass sie sicher gehen kann, dass das Kälbchen diese Milch auch tatsächlich bekommt. Zehn Liter pro Tag verteilt die Hillerin an die Jungtiere. Mit einer Hand schiebt Tabea Wengenroth ihren Sohn Lasse im Kinderwagen in Richtung der Kälbchenboxen, mit der anderen Hand zieht sie den Container mit der Kälbchen-Nahrung. Sobald die Jungtiere sie wahrnehmen, fangen sie an, sich bemerkbar zu machen. Jedes möchte natürlich als erstes bedient werden, da wird auch schon mal der Nachbar an die Seite geschubst. Für die Landwirtin ist es ein Zeichen, dass es ihren Tieren gut geht. „Die Kälber müssen trinken wollen. Dann sind sie fit. Wenn sie in der Box liegen bleiben, stimmt etwas nicht.“ Immer beobachtet von Sohn Lasse, streut seine Mutter neues Stroh in die Boxen und schnappt sich anschließend den Kinderwagen. Nachdem die Tiere versorgt sind, setzt sich die Familie endlich an den Frühstückstisch. MT-Serie "Stallgeruch": Bauern sind derzeit in Proteststimmung und haben teils mit harten Marktbedingungen zu kämpfen. Das Mindener Tageblatt begleitet eine Familie aus Hille, die von der Landwirtschaft lebt, ein Jahr lang. Was bereitet ihr Sorgen und was sind ihre Hoffnungen? Was hat die Arbeit leichter gemacht und was schwerer? Was passiert von Monat zu Monat auf dem Hof? In zwölf Teilen erzählt das Mindener Tageblatt, wie die Familienmitglieder ihren Alltag zwischen Stallarbeit, Bewirtschaftung der Ackerflächen, Bürojob und Familienleben meistern. Lesen Sie auch: Landwirte aus Leidenschaft 70 Kühe in zwei Stunden

Die Ärztin und das liebe Vieh: Alle zwei Wochen kommt Tanja Tomovic auf den Hof Schwenker

Tragend oder nicht? Landtierärztin Tanja Tomovic untersucht die Tiere auf dem Hof Schwenker mit einem Ultraschallgerät. Etwa 30 Tage nach der Besamung kann sie sehen, ob das Tier ein Kälbchen in sich trägt. MT-Fotos: Alex Lehn

Hille. Tierärztin Tanja Tomovic streift sich den langen Plastikhandschuh über den Arm bis hoch zur Schulter und beginnt mit der Untersuchung. Heute steht auf dem Hof Schwenker die Trächtigkeitsuntersuchung an. Die Ärztin kontrolliert, ob die besamten Kühe und Rinder – das sind die Kühe, die zum ersten Mal kalben – tragend sind. „Ich gehe über den Darm rein und schalle dann mit dem Ultraschallgerät in der Gebärmutter. So sehe ich, ob das Tier ein Kälbchen in sich trägt“, sagt Tanja Tomovic. Für sie sei das ganz normales Handwerk. Da gebe es ganz andere Dinge, bei denen sie sich überwinden muss.

Die Patienten der Landtierärztin warten. Sie stehen im Stall in einer Reihe. Ihre Köpfe stecken sie durch die Bügel des Fressgitters. Landwirtin Tabea Wengenroth kann alle auseinanderhalten, obwohl die Tiere sich optisch kaum unterscheiden. Die 27-Jährige hält ein Klemmbrett in der Hand. Auf der Liste macht sie einen Haken bei denen, die Nachwuchs erwarten. 30 Tage, nachdem die Tiere besamt wurden, werden sie mittels Ultraschall untersucht.

Der einjährige Lasse fühlt sich am wohlsten, wenn er mit Mama und Papa im Stall sein kann. Angst vor den großen Tieren hat er keine.
Der einjährige Lasse fühlt sich am wohlsten, wenn er mit Mama und Papa im Stall sein kann. Angst vor den großen Tieren hat er keine.

„Die Besamung machen wir selbst“, erklärt die Hillerin. Mit ihrem Vater, Andreas Schwenker, habe sie einen kleinen Wettstreit laufen, wer von ihnen mehr Kühe tragend bekommt. Der Samen werde von einer Zuchtorganisation geliefert – tiefgefroren in einem Stickstoffbehälter. „Nummer 32 ist tragend“, ruft Tanja Tomovic. Das Tier ist vor 36 Tagen besamt worden. „Dieser Treffer geht an meinen Vater“, sagt Tabea Wengenroth und lacht.

Für eine genauere Diagnose muss die Tierärztin das Blut der Tiere im Labor untersuchen lassen. Die meisten Tiere bleiben – trotz Pieks – ganz ruhig.
Für eine genauere Diagnose muss die Tierärztin das Blut der Tiere im Labor untersuchen lassen. Die meisten Tiere bleiben – trotz Pieks – ganz ruhig.

Insgesamt 280 Tage tragen die Tiere ihre Kälbchen aus. Rechtzeitig vor der Geburt kommen sie in den in Abkalbebereich. Für die Geburt ruft Tabea Wengenroth den Tierarzt nicht an. „Das ist ein natürlicher Vorgang. Das macht die Kuh ganz alleine. In vielen Fällen passiert das nachts, so dass wir es erst am nächsten Morgen mitbekommen.“ Tanja Tomovic oder einer ihrer Kollegen greift nur im Notfall ein, wenn die Geburt nicht voran geht oder der Nachwuchs falsch liegt.

Weil zwei Tiere auf dem Hof zu einem späten Zeitpunkt der Schwangerschaft ihre Kälbchen verloren haben, schaut die Tierärztin heute genau hin, ob es da einen möglichen Zusammenhang gibt. „Wir wollen abklären, dass nichts Schlimmeres dahintersteckt“, sagt die Tierärztin. Dafür lässt sie im Labor auch das Blut einiger Tiere untersuchen. Die Kühe wissen noch nicht, was sie erwartet. Sie fressen das vor ihnen liegende Heu, verrichten ihr Geschäft oder liegen schlafend im Stroh.

Tanja Tomovic tritt seitlich an die erste Kuh heran. „Das hier sind alles Mädchen. Die stellen sich nicht so an“, scherzt die Tierärztin, sticht mit der Nadel in die Schwanzvene des Tieres und zieht das Blut in der Spritze auf. Nach wenigen Sekunden ist alles vorbei. Die Ärztin beschriftet das Röhrchen, steckt es in die Brusttasche ihres Overalls und geht zur nächsten Patientin. „Manche Tiere diskutieren auch“, erklärt die 41-Jährige, dass sie hin und wieder einem Tritt ausweichen muss.

Grundsätzlich stellt die Tierärztin den Kühen und Rindern auf dem Hof Schwenker ein gutes Zeugnis aus. Die Tiere seien gut zufrieden, wenig krank und auch die Fruchtbarkeit stelle kein Problem dar. „Im Vergleich mit anderen Tieren gehören diese hier zu den besseren“, sagt die junge Frau, die in einer Praxis in Gehlenbeck arbeitet – zusammen mit sechs Tierärzten und drei Kleintierärzten. Seit elf Jahren sei sie in diesem Beruf tätig. Um die Bestandsbetreuung eines Hofes kümmere sich in der Regel immer derselbe Arzt. So sei sie in der Regel für den Hof Schwenker zuständig und habe damit Abläufe und mögliche Veränderungen im Blick.

Vieles könnten sie und ihre Familie auch erledigen. Sie würden nicht immer den Tierarzt rufen, erklärt Tabea Wengenroth. „Manchmal reicht auch ein Telefonat.“ Einige Dinge, wie beispielsweise eine Euterentzündung, könnten sie selbst behandeln. „Die Tierärzte sind für uns 24 Stunden erreichbar, aber wir wollen diese Bereitschaft nicht ausnutzen, wenn es nicht sein muss.“

Einen kleinen Patienten muss sich Tanja Tomovic heute aber dringend noch ansehen. Ein knapp vier Wochen altes Kälbchen liegt im Stroh und rührt sich nicht mehr. „Gestern Abend hat es noch getrunken“, sagt Tabea Wengenroth und streicht dem kleinen Patienten über den Kopf. Das Tier hat eine Nabelentzündung, die sie bereits ein paar Tage behandelt habe. „Vielleicht ist eine Erkältung dazu gekommen“, vermutet die Landwirtin.

Zusammen mit der Ärztin trägt Tabea Wengenroth das Tier in eine Einzelbox. Das Kälbchen war gerade erst in eine Kleingruppe mit drei anderen Tieren gekommen, doch jetzt braucht es Ruhe und intensive Pflege. Nach eingehender Untersuchung gibt Tanja Tomovic Entwarnung. „Das Kleine wird durchkommen.“ Es habe sich aufgrund der Nabelentzündung eine Blutvergiftung entwickelt. Bereits einige Stunden später geht es dem Kälbchen sichtlich besser. Tabea Wengenroth schickt ein Video, in dem das Jungtier wieder fröhlich im Stroh herumspringt und auf die nächste Mahlzeit wartet.

Das Wohl der Kälbchen liegt der Hiller Landwirtin besonders am Herzen. Deshalb kümmert sie sich am liebsten selbst um den Nachwuchs. Im sogenannten „Milchshuttle“ mixt sie zweimal am Tag die Mahlzeiten an. Weil Leser nachgefragt hatten, warum auf dem Hof Kälbchen nach der Geburt von den Müttern getrennt werden, erklärt die Landwirtin die Hintergründe. „Ich lasse die Kälbchen zum Trockenlecken bei der Mutter. Anschließend kommen sie in eine eigene Box, damit ich genau sehe, wie viel jedes Tier trinkt.“

Die erste Milch, die die Kühe nach dem Kalben geben – die sogenannte Biestmilch – sei für die Kälbchen besonders wichtig. „Diese Milch geht nicht an die Molkerei, sondern die geben wir den Kälbchen mit der Flasche. Anschließend gewöhnen wir sie an den Nuckeleimer“, sagt Tabea Wengenroth. Die Biestmilch enthalte Proteine, Enzyme, Vitamine, Mineralien, Wachstumsanreger, Aminosäuren und von der Mutter gebildete Antikörper. Damit werde das Jungtier gestärkt und seine Immunabwehr unterstützt. Die Landwirtin sieht in Trennung von Mutter und Kind den Vorteil, dass sie sicher gehen kann, dass das Kälbchen diese Milch auch tatsächlich bekommt. Zehn Liter pro Tag verteilt die Hillerin an die Jungtiere.

Mit einer Hand schiebt Tabea Wengenroth ihren Sohn Lasse im Kinderwagen in Richtung der Kälbchenboxen, mit der anderen Hand zieht sie den Container mit der Kälbchen-Nahrung. Sobald die Jungtiere sie wahrnehmen, fangen sie an, sich bemerkbar zu machen. Jedes möchte natürlich als erstes bedient werden, da wird auch schon mal der Nachbar an die Seite geschubst. Für die Landwirtin ist es ein Zeichen, dass es ihren Tieren gut geht. „Die Kälber müssen trinken wollen. Dann sind sie fit. Wenn sie in der Box liegen bleiben, stimmt etwas nicht.“ Immer beobachtet von Sohn Lasse, streut seine Mutter neues Stroh in die Boxen und schnappt sich anschließend den Kinderwagen. Nachdem die Tiere versorgt sind, setzt sich die Familie endlich an den Frühstückstisch.

MT-Serie "Stallgeruch":

Bauern sind derzeit in Proteststimmung und haben teils mit harten Marktbedingungen zu kämpfen. Das Mindener Tageblatt begleitet eine Familie aus Hille, die von der Landwirtschaft lebt, ein Jahr lang.

Was bereitet ihr Sorgen und was sind ihre Hoffnungen? Was hat die Arbeit leichter gemacht und was schwerer? Was passiert von Monat zu Monat auf dem Hof?

In zwölf Teilen erzählt das Mindener Tageblatt, wie die Familienmitglieder ihren Alltag zwischen Stallarbeit, Bewirtschaftung der Ackerflächen, Bürojob und Familienleben meistern.

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