Hille/Minden

„Die Branche verliert niemanden“: Henning Schreiber wechselt seinen Job, bleibt aber beim Thema Abfall

Stefanie Dullweber

Der neue Arbeitsplatz von Henning Schreiber ist in Minden. Die Verwaltung der KAVG hat ihren Sitz im Schinkelbau an der Portastraße. Foto: Alex Lehn - © Lehn,Alexander
Der neue Arbeitsplatz von Henning Schreiber ist in Minden. Die Verwaltung der KAVG hat ihren Sitz im Schinkelbau an der Portastraße. Foto: Alex Lehn (© Lehn,Alexander)

Hille/Minden (mt). Für die Einarbeitung wolle er sich ein Jahr Zeit geben, sagt Henning Schreiber im MT-Gespräch. Der 48-Jährige ist seit dem 1. August neuer Geschäftsführer der KAVG – der Kreisabfallverwertungsgesellschaft. Er tritt damit die Nachfolge von Stefan Pöschel an, der das Unternehmen im Frühjahr verlassen hatte. Henning Schreiber war bereits in verschiedenen Führungsfunktionen tätig, zuletzt als Leiter im Kommunalvertrieb bei der Firma Prezero in Porta Westfalica. In der Zeit von 2000 bis 2007 war der Diplomingenieur für Umwelttechnik bei der Firma Nehlsen als Niederlassungsleiter und Vorstandsreferent beschäftigt. Im Interview erzählt Schreiber, warum er das Unternehmen gewechselt hat und verrät, ob er seinen Müll immer korrekt trennt.

Einmal Müll – immer Müll?

Es gibt den Spruch, der besagt, dass die Branche niemanden verliert. Wer sich einmal mit dem Thema Abfall beschäftigt hat, der bleibt dem Thema verhaftet, weil es spannend ist. Dabei ist es unerheblich ob es privatwirtschaftlich oder kommunal organisiert ist. Ich bin von Haus aus Umweltingenieur und habe mich dem Abfall verschrieben. Ich glaube, dass ich bei der KAVG eine breite Spielwiese habe, um den Abfallthemen das Beste abzugewinnen.

Henning Schreiber wechselte von Prezero zur KAVG. Foto: pr - © Iris Aumann
Henning Schreiber wechselte von Prezero zur KAVG. Foto: pr (© Iris Aumann)

Stellen Sie sich bitte kurz vor.

Ich bin Familienvater, Mensch und sicherlich jemand, der eine hohe Affinität zum Thema Abfall und Recycling hat – wobei wir heute nicht mehr über Abfälle sprechen, sondern über Wertstoffe. Ich möchte die Welt an dieser Stelle ein bisschen besser machen – das heißt, die Abfallströme reduzieren und auf der anderen Seite das Beste dabei herausholen.

Wie sieht der typische Arbeitstag eines Geschäftsführers aus?

Das ist momentan noch etwas schwierig zu beantworten, weil ich erst seit Kurzem im Unternehmen bin. Nachdem ich den Kollegen `Guten Tag` gesagt habe, kümmere ich mich erstmal um die Eingangspost. Dann wende ich mich dem Tagesgeschäft zu. Wir haben im Moment viele Themen und Projekte, die in der Entwicklung sind. Es ist eine große Herausforderung, sich zu sortieren und sich nicht in den Details zu verzetteln. Das Schöne ist, dass ich eine tolle Mannschaft habe, auf die ich setzen kann und mit denen ich die Themen beackern kann. Es ist wichtig, informiert zu sein und Präsenz zu zeigen. Wir haben ja nicht nur den Standort im Schinkelbau in Minden, sondern auch an der Pohlschen Heide und am Heizkraftwerk in Minden. Aus meiner Sicht ist es eine Hauptaufgabe des Geschäftsführers, für die Mitarbeiter da zu sein.

Warum haben Sie sich für den Wechsel von Prezero zur KAVG entschieden?

Weil für mich die KAVG mit dem regionalen Geschäft eine Größe ist, die mit ihren vielfältigen Tätigkeiten einen unwahrscheinlichen Reiz ausübt. Ich habe vorher einen sehr interessanten Job gehabt, der sicherlich auch weiter interessant gewesen wäre. Als Leiter des kommunalen Vertriebes war das Aufgabenspektrum bei Prezero allerdings verhältnismäßig beschränkt. Bei der KAVG kann ich ein deutlich breiteres Feld bestellen, das macht unwahrscheinlich viel Spaß.

Wie lange dauert die Einarbeitung? War es aufgrund des gleichen Geschäftsfeldes ein lückenloser Übergang?

Ein lückenloser Übergang ist so etwas nie. Ein Stück weit habe ich ja die Seite des Tisches gewechselt – von der Dienstleisterseite des Privatgeschäftes auf die Seite des kommunalen Auftraggebers aber auch des kommunalen Dienstleisters, der für die Bürger im Kreis tätig ist. Die Einarbeitung ist nicht nach ein paar Wochen abgeschlossen. Sich alle Geschäftsfelder einmal angesehen zu haben, das bekommt man in ein paar Wochen hin, aber bis man ein Geschäft komplett durchdrungen hat, das kann bis zu einem Jahr dauern. Und die Zeit nehme ich mir auch.

Wie viel hatten Sie vor Ihrem Wechsel schon mit der Pohlschen Heide zu tun?

Immer mal wieder in Form von Besuchen oder Geschäftskontakten, die vor allem die gemeinsame Beteiligungsgesellschaft GVA betreffen, die direkt neben der Pohlschen Heide ansässig ist. Die GVA ist eine Kooperation zwischen dem Kreis Minden-Lübbecke und der Firma Prezero und zuständig für die Akquise von Gewerbeabfallmengen. Dank dieser Kontakte komme ich nicht in eine ganz fremde Welt.

Überall ist die Rede vom Fachkräftemangel. Was macht die KAVG als Arbeitgeber attraktiv?

Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber, weil wir sehr facettenreich aufgestellt sind und weil wir verschiedenste Möglichkeiten haben, Mitarbeiter einzusetzen. Wir brauchen beispielsweise Schlosser, Elektriker, Anlagenführer oder Fahrer. Wesentlich ist, dass man hier in ein gutes Team mit einer guten Arbeitsatmosphäre kommt, dass es gute und langfristige Perspektiven gibt. Dennoch sind wir, wie andere auch, vom Fachkräftemangel betroffen. Und weil Stellen schwer zu besetzen sind, möchten wir künftig noch mehr für uns werben und frühzeitig gute Leute für all unsere Projekten bekommen.

Welches Projekt nehmen Sie sich als erstes vor?

Im Moment ist vieles gleichzeitig wichtig. Primär müssen wir uns mit dem Heizkraftwerk auseinandersetzen weil wir da irgendwann an ein natürliches Ende der Anlagentechnik kommen. Da müssen wir erneuern und sanieren. Das große Projekt, das ich als Mantel über allem sehe, ist die „Smart-Recycling-Factory“ des Kreises, bei dem die KAVG ein wesentliche Baustein ist. Außerdem müssen wir noch mehr daran arbeiten, dass wir als KAVG noch stärker zusammenwachsen – mit den Kollegen aller Standorte.

In welchen Bereich der Pohlschen Heide steckt Ihrer Ansicht nach Potenzial?

In allen Bereichen gleichermaßen. Wir haben tolle Anlagentechnik, die uns hilft, Abfallströme zu trennen und zu verwerten. Im Bezug auf unsere Deponie müssen wir uns kurzfristig Gedanken machen, wie wir mit diesem Raum umgehen. Da wir mit der Pohlschen Heide noch Kapazitäten haben, sichert uns das viele Möglichkeiten. Bei allen Bedenken, die damit einhergehen – ich weiß, dass Deponiebetrieb auch kritisch zu sehen ist – ist es etwas, was wir machen müssen. Entsorgungssicherheit wird künftig ein großes Thema sein. Wer das nicht selbst angeht, ist auf Dritte angewiesen und muss viel Geld in die Hand nehmen. Und was eigentlich noch viel schlimmer ist: Einerseits diskutieren wir über Klimaneutralität, andererseits legen viele Abfälle etliche Kilometer auf der Straße zurück. Das ist ein Unding. Da wir heute Deponien gut und sicher betreiben können, bin ich der Meinung, dass eine vorhandene Deponie ein großes Pfund ist.

Trennen Sie Ihren Müll immer korrekt?

Unbedingt! Ich bin da mit Sicherheit kein besserer Mensch, aber ich trenne soweit die Möglichkeiten bestehen. Natürlich im Haushalt mit den entsprechenden Abfallbehältern, weil ich weiß, dass es die Verwertung vereinfacht und weil wir über Wertstoffe reden. Aber ich möchte auch Vorbild für meine Kinder sein und ihnen frühzeitig mit auf den Weg geben, dass es Sinn macht, den Müll in den richtigen Eimer zu schmeißen und dass eine Sache gar nicht geht: Dinge einfach in die Landschaft zu schmeißen oder unachtsam in irgendeinen Behälter zu tun.

Die MT-Serie "Pohlsche Heide"

Die Pohlsche Heide in Hille ist das Entsorgungszentrum des Kreises Minden-Lübbecke. Es ist bekannt für seine effizienten und modernen Anlagen zur Abfallaufbereitung.

Wie funktionieren diese Anlagen? Was passiert mit dem angelieferten Müll? Und warum ist die Deponie selbst im Zeitalter des Recyclings noch unerlässlich? Diesen und vielen weiteren Fragen geht das Mindener Tageblatt in den kommenden Wochen in der Serie „Pohlsche Heide“ auf den Grund.

Haben Sie ein Thema rund um das Entsorgungszentrum in Hille, das Sie interessiert und über das wir berichten sollten? Schicken Sie uns Ihre Vorschläge per E-Mail an lokales@MT.de!

Hier gibt es weitere Artikel zum Thema

Copyright © Mindener Tageblatt 2019
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

Hille/Minden„Die Branche verliert niemanden“: Henning Schreiber wechselt seinen Job, bleibt aber beim Thema AbfallStefanie DullweberHille/Minden (mt). Für die Einarbeitung wolle er sich ein Jahr Zeit geben, sagt Henning Schreiber im MT-Gespräch. Der 48-Jährige ist seit dem 1. August neuer Geschäftsführer der KAVG – der Kreisabfallverwertungsgesellschaft. Er tritt damit die Nachfolge von Stefan Pöschel an, der das Unternehmen im Frühjahr verlassen hatte. Henning Schreiber war bereits in verschiedenen Führungsfunktionen tätig, zuletzt als Leiter im Kommunalvertrieb bei der Firma Prezero in Porta Westfalica. In der Zeit von 2000 bis 2007 war der Diplomingenieur für Umwelttechnik bei der Firma Nehlsen als Niederlassungsleiter und Vorstandsreferent beschäftigt. Im Interview erzählt Schreiber, warum er das Unternehmen gewechselt hat und verrät, ob er seinen Müll immer korrekt trennt. Einmal Müll – immer Müll? Es gibt den Spruch, der besagt, dass die Branche niemanden verliert. Wer sich einmal mit dem Thema Abfall beschäftigt hat, der bleibt dem Thema verhaftet, weil es spannend ist. Dabei ist es unerheblich ob es privatwirtschaftlich oder kommunal organisiert ist. Ich bin von Haus aus Umweltingenieur und habe mich dem Abfall verschrieben. Ich glaube, dass ich bei der KAVG eine breite Spielwiese habe, um den Abfallthemen das Beste abzugewinnen. Stellen Sie sich bitte kurz vor. Ich bin Familienvater, Mensch und sicherlich jemand, der eine hohe Affinität zum Thema Abfall und Recycling hat – wobei wir heute nicht mehr über Abfälle sprechen, sondern über Wertstoffe. Ich möchte die Welt an dieser Stelle ein bisschen besser machen – das heißt, die Abfallströme reduzieren und auf der anderen Seite das Beste dabei herausholen. Wie sieht der typische Arbeitstag eines Geschäftsführers aus? Das ist momentan noch etwas schwierig zu beantworten, weil ich erst seit Kurzem im Unternehmen bin. Nachdem ich den Kollegen `Guten Tag` gesagt habe, kümmere ich mich erstmal um die Eingangspost. Dann wende ich mich dem Tagesgeschäft zu. Wir haben im Moment viele Themen und Projekte, die in der Entwicklung sind. Es ist eine große Herausforderung, sich zu sortieren und sich nicht in den Details zu verzetteln. Das Schöne ist, dass ich eine tolle Mannschaft habe, auf die ich setzen kann und mit denen ich die Themen beackern kann. Es ist wichtig, informiert zu sein und Präsenz zu zeigen. Wir haben ja nicht nur den Standort im Schinkelbau in Minden, sondern auch an der Pohlschen Heide und am Heizkraftwerk in Minden. Aus meiner Sicht ist es eine Hauptaufgabe des Geschäftsführers, für die Mitarbeiter da zu sein. Warum haben Sie sich für den Wechsel von Prezero zur KAVG entschieden? Weil für mich die KAVG mit dem regionalen Geschäft eine Größe ist, die mit ihren vielfältigen Tätigkeiten einen unwahrscheinlichen Reiz ausübt. Ich habe vorher einen sehr interessanten Job gehabt, der sicherlich auch weiter interessant gewesen wäre. Als Leiter des kommunalen Vertriebes war das Aufgabenspektrum bei Prezero allerdings verhältnismäßig beschränkt. Bei der KAVG kann ich ein deutlich breiteres Feld bestellen, das macht unwahrscheinlich viel Spaß. Wie lange dauert die Einarbeitung? War es aufgrund des gleichen Geschäftsfeldes ein lückenloser Übergang? Ein lückenloser Übergang ist so etwas nie. Ein Stück weit habe ich ja die Seite des Tisches gewechselt – von der Dienstleisterseite des Privatgeschäftes auf die Seite des kommunalen Auftraggebers aber auch des kommunalen Dienstleisters, der für die Bürger im Kreis tätig ist. Die Einarbeitung ist nicht nach ein paar Wochen abgeschlossen. Sich alle Geschäftsfelder einmal angesehen zu haben, das bekommt man in ein paar Wochen hin, aber bis man ein Geschäft komplett durchdrungen hat, das kann bis zu einem Jahr dauern. Und die Zeit nehme ich mir auch. Wie viel hatten Sie vor Ihrem Wechsel schon mit der Pohlschen Heide zu tun? Immer mal wieder in Form von Besuchen oder Geschäftskontakten, die vor allem die gemeinsame Beteiligungsgesellschaft GVA betreffen, die direkt neben der Pohlschen Heide ansässig ist. Die GVA ist eine Kooperation zwischen dem Kreis Minden-Lübbecke und der Firma Prezero und zuständig für die Akquise von Gewerbeabfallmengen. Dank dieser Kontakte komme ich nicht in eine ganz fremde Welt. Überall ist die Rede vom Fachkräftemangel. Was macht die KAVG als Arbeitgeber attraktiv? Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber, weil wir sehr facettenreich aufgestellt sind und weil wir verschiedenste Möglichkeiten haben, Mitarbeiter einzusetzen. Wir brauchen beispielsweise Schlosser, Elektriker, Anlagenführer oder Fahrer. Wesentlich ist, dass man hier in ein gutes Team mit einer guten Arbeitsatmosphäre kommt, dass es gute und langfristige Perspektiven gibt. Dennoch sind wir, wie andere auch, vom Fachkräftemangel betroffen. Und weil Stellen schwer zu besetzen sind, möchten wir künftig noch mehr für uns werben und frühzeitig gute Leute für all unsere Projekten bekommen. Welches Projekt nehmen Sie sich als erstes vor? Im Moment ist vieles gleichzeitig wichtig. Primär müssen wir uns mit dem Heizkraftwerk auseinandersetzen weil wir da irgendwann an ein natürliches Ende der Anlagentechnik kommen. Da müssen wir erneuern und sanieren. Das große Projekt, das ich als Mantel über allem sehe, ist die „Smart-Recycling-Factory“ des Kreises, bei dem die KAVG ein wesentliche Baustein ist. Außerdem müssen wir noch mehr daran arbeiten, dass wir als KAVG noch stärker zusammenwachsen – mit den Kollegen aller Standorte. In welchen Bereich der Pohlschen Heide steckt Ihrer Ansicht nach Potenzial? In allen Bereichen gleichermaßen. Wir haben tolle Anlagentechnik, die uns hilft, Abfallströme zu trennen und zu verwerten. Im Bezug auf unsere Deponie müssen wir uns kurzfristig Gedanken machen, wie wir mit diesem Raum umgehen. Da wir mit der Pohlschen Heide noch Kapazitäten haben, sichert uns das viele Möglichkeiten. Bei allen Bedenken, die damit einhergehen – ich weiß, dass Deponiebetrieb auch kritisch zu sehen ist – ist es etwas, was wir machen müssen. Entsorgungssicherheit wird künftig ein großes Thema sein. Wer das nicht selbst angeht, ist auf Dritte angewiesen und muss viel Geld in die Hand nehmen. Und was eigentlich noch viel schlimmer ist: Einerseits diskutieren wir über Klimaneutralität, andererseits legen viele Abfälle etliche Kilometer auf der Straße zurück. Das ist ein Unding. Da wir heute Deponien gut und sicher betreiben können, bin ich der Meinung, dass eine vorhandene Deponie ein großes Pfund ist. Trennen Sie Ihren Müll immer korrekt? Unbedingt! Ich bin da mit Sicherheit kein besserer Mensch, aber ich trenne soweit die Möglichkeiten bestehen. Natürlich im Haushalt mit den entsprechenden Abfallbehältern, weil ich weiß, dass es die Verwertung vereinfacht und weil wir über Wertstoffe reden. Aber ich möchte auch Vorbild für meine Kinder sein und ihnen frühzeitig mit auf den Weg geben, dass es Sinn macht, den Müll in den richtigen Eimer zu schmeißen und dass eine Sache gar nicht geht: Dinge einfach in die Landschaft zu schmeißen oder unachtsam in irgendeinen Behälter zu tun. Die MT-Serie "Pohlsche Heide" Die Pohlsche Heide in Hille ist das Entsorgungszentrum des Kreises Minden-Lübbecke. Es ist bekannt für seine effizienten und modernen Anlagen zur Abfallaufbereitung. Wie funktionieren diese Anlagen? Was passiert mit dem angelieferten Müll? Und warum ist die Deponie selbst im Zeitalter des Recyclings noch unerlässlich? Diesen und vielen weiteren Fragen geht das Mindener Tageblatt in den kommenden Wochen in der Serie „Pohlsche Heide“ auf den Grund. Haben Sie ein Thema rund um das Entsorgungszentrum in Hille, das Sie interessiert und über das wir berichten sollten? Schicken Sie uns Ihre Vorschläge per E-Mail an lokales@MT.de! Hier gibt es weitere Artikel zum Thema