Beim Loopyball dauert ein Spiel acht Minuten. - © Foto: Matthias Kwoll
Beim Loopyball dauert ein Spiel acht Minuten. (© Foto: Matthias Kwoll)

Sonntagsbrötchen als Hauptpreis

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Hille-Rothenuffeln (mt/sbo). Die Veranstalter ziehen für die Sportwerbewoche des TSV Rothenuffeln am Pfingstwochenende ein positives Fazit. Ausgerechnet beim Völkerballturnier der Grundschule „An Der Bergkante“ hätte es zwar geregnet. Trotzdem konnten alle Spiele ausgetragen werden, schreibt Ellen Siemon vom TSV-Vorstand.

Die Beteiligung beim Brötchenlauf sei mit weniger Teilnehmern als in den vergangenen Jahren veranstaltet worden. Als Trophäen verlosten die Veranstalter fünf Brötchentüten-Lieferungen für sonntags – persönlich überbracht von Organisatorin Sandra Köppen.

Zum ersten Mal bot der Verein ein Steel-Dartsturnier an. Drei Frauen forderten dabei die 29 männlichen Teilnehmer heraus. Im WM-Modus – also in acht Vierer-Gruppen – spielten die Akteure an zwölf Scheiben die Vorrunde. Es folgten Achtel-, Viertel-, Halbfinale und Finale. Am Ende setzte sich Fabian Rahrbach gegen Chris Massilge durch. Platz drei sicherte sich Markus Wohlfeil. „Wir hatten kurzfristig sogar noch mehr Anfragen, die wir leider nicht mehr berücksichtigen konnten. Im nächsten Jahr werden wir sicher wieder ein Turnier in unser Programm aufnehmen“ sagte Organisator Dirk Lagmöller.

Am Sportfest-Freitag fand die zweite Auflage des Loopyball-Turniers statt. Zehn Mannschaften kämpften hier mit allen erlaubten Mitteln im Wechsel über den Nachmittag verteilt um den Sieg. Obwohl ein Spiel nur acht Minuten dauert, waren die meisten Spieler anschließend froh, erst einmal aus dem Ball aussteigen zu können. Am Ende siegte das Team der „Headcrackers“ um Felix Frederking im Finale nach spannendem Siebenmeter-Schießen gegen die „Power Rangers“ um Timo Zydel.

Am Sportfest-Samstag standen die Boßelkugeln und Bergegeräte im Fokus. Insgesamt wetteiferten 40 gemeldete Teams bei besten Wetterbedingungen um den Ulma-Wanderpokal. Die Organisatoren erweiterten die traditionelle Strecke und erschwerten das Boßeln durch einige Kurven. Am Ende setzten sich die „Bad Boys“ gegen den Vorjahressieger – die „Schweijne“ – mit einem Wurf weniger durch.

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Sonntagsbrötchen als HauptpreisHille-Rothenuffeln (mt/sbo). Die Veranstalter ziehen für die Sportwerbewoche des TSV Rothenuffeln am Pfingstwochenende ein positives Fazit. Ausgerechnet beim Völkerballturnier der Grundschule „An Der Bergkante“ hätte es zwar geregnet. Trotzdem konnten alle Spiele ausgetragen werden, schreibt Ellen Siemon vom TSV-Vorstand. Die Beteiligung beim Brötchenlauf sei mit weniger Teilnehmern als in den vergangenen Jahren veranstaltet worden. Als Trophäen verlosten die Veranstalter fünf Brötchentüten-Lieferungen für sonntags – persönlich überbracht von Organisatorin Sandra Köppen. Zum ersten Mal bot der Verein ein Steel-Dartsturnier an. Drei Frauen forderten dabei die 29 männlichen Teilnehmer heraus. Im WM-Modus – also in acht Vierer-Gruppen – spielten die Akteure an zwölf Scheiben die Vorrunde. Es folgten Achtel-, Viertel-, Halbfinale und Finale. Am Ende setzte sich Fabian Rahrbach gegen Chris Massilge durch. Platz drei sicherte sich Markus Wohlfeil. „Wir hatten kurzfristig sogar noch mehr Anfragen, die wir leider nicht mehr berücksichtigen konnten. Im nächsten Jahr werden wir sicher wieder ein Turnier in unser Programm aufnehmen“ sagte Organisator Dirk Lagmöller. Am Sportfest-Freitag fand die zweite Auflage des Loopyball-Turniers statt. Zehn Mannschaften kämpften hier mit allen erlaubten Mitteln im Wechsel über den Nachmittag verteilt um den Sieg. Obwohl ein Spiel nur acht Minuten dauert, waren die meisten Spieler anschließend froh, erst einmal aus dem Ball aussteigen zu können. Am Ende siegte das Team der „Headcrackers“ um Felix Frederking im Finale nach spannendem Siebenmeter-Schießen gegen die „Power Rangers“ um Timo Zydel. Am Sportfest-Samstag standen die Boßelkugeln und Bergegeräte im Fokus. Insgesamt wetteiferten 40 gemeldete Teams bei besten Wetterbedingungen um den Ulma-Wanderpokal. Die Organisatoren erweiterten die traditionelle Strecke und erschwerten das Boßeln durch einige Kurven. Am Ende setzten sich die „Bad Boys“ gegen den Vorjahressieger – die „Schweijne“ – mit einem Wurf weniger durch.