Auf der Suche nach Deutschlands „Lost Places": Hiller Ehepaar schlüpft in TV-Hauptrollen Patrick Schwemling Hille. Die Vorfreude steigt von Tag zu Tag, die Aufregung ebenfalls: Hedwig und Jan Hartmann fiebern schon seit vielen Wochen dem morgigen Montag entgegen. Das Hiller Ehepaar ist nämlich ab diesem Abend täglich in der TV-Show „Taff" auf dem Sender Pro Sieben zu sehen. Darin spielen die Hartmanns die Hauptrollen in der sechsteiligen Dokumentation „Lost Places – Deutschlands vergessene Orte", die im Rahmen der Show gezeigt wird. Obwohl die beiden bereits viel Erfahrung vor der Kamera haben, waren die TV-Dreharbeiten für beide Neuland. „Es hat aber unheimlichen Spaß gemacht", sagt Hedwig, die seit vier Jahren mit ihrem Mann verheiratet ist. Die beiden sind in Minden unter anderem durch ihr gemeinsames Tattoo-Studio „Artcore" bekannt, in dem Hedwig auch viele Jahre als Piercerin und Tätowiererin gearbeitet hat, ehe im Dezember 2019 ihr gemeinsamer Sohn zur Welt kam. Neben der Liebe zur Körperkunst, die bei dem Ehepaar nicht zu übersehen ist, einen sie zwei Leidenschaften: die Fotografie und das Entdecken von neuen, ungewöhnlichen Orten. „Ich habe vor fast zehn Jahren mit dem Modeln begonnen und interessiere mich noch länger dafür", erklärt Hedwig. Etliche Schnappschüsse sind auf ihrem Instagram-Profil „Dinozomb" zu finden. In dem sozialen Netzwerk folgen ihr inzwischen mehr als 35.000 Menschen, denen sie Einblicke in ihr Leben verschafft. Viele Bilder auf der Seite stammen aus der Linse von ihrem Ehemann Jan, der neben seinem Job als Tätowierer auch nebenberuflich Foto- und Videoaufnahmen macht. „Das passt also sehr gut zusammen", sagt der 33-Jährige.Dabei hat das Ehepaar inzwischen eine besondere Vorliebe für ausgefallene Orte entwickelt. Diese sogenannten „Lost Places" sind unentdeckte oder verlassene Flecken quer über die Republik verteilt. „Das können alte Schlösser, Schwimmbäder, Waldstücke und noch viel mehr sein", erklärt die 28-jährige Hedwig. Die Hartmanns haben in den vergangenen Jahren etliche von ihnen besucht und nach und nach auch ihre Fotoshootings dorthin verlagert. „Das ist ein schöner Mix aus einerseits total faszinierenden Orten und andererseits auch einfach spektakulären Kulissen", findet Jan. Daher hatte das Ehepaar für das Jahr 2021 auch eine Deutschland-Tour geplant, um weitere, versteckte Orte zu entdecken. „Und dann bekamen wir genau zu diesem Thema eine Anfrage einer Produktionsfirma", erinnert sich das Ehepaar noch gut an den ersten Kontakt. „Das war im zweiten Lockdown, also zum Ende des letzten Jahres", sagt Jan Hartmann. Dabei war es für das Ehepaar besonders schön, dass es für ihre erste TV-Erfahrung eine Produktion war, deren Mitarbeiter die beiden aus der Tattoo-Szene gut kennen. „Sie haben unter anderen bei der Show Horror Tattoos Regie geführt und arbeiten mit vielen TV-Sendern zusammen", erklärt Jan. Durch den persönlichen Kontakt wussten die Produzenten von der Leidenschaft der Hartmanns für die verstecken Orte und suchten sofort das Gespräch. „Wir waren sofort Feuer und Flamme", sagt Hedwig und ihr Mann ergänzt: „Da wir eh schon einige Orte zusammengestellt hatten, die wir besuchen wollten, haben wir nicht lange gezögert dafür zuzusagen." So hatten die zwei Hiller zwar keinen Einfluss auf die Orte, die sie im Rahmen der sich über zwei Monate ziehenden Dreharbeiten besucht haben, doch dafür profitierten sie von anderen Vorteilen. „Wir hätten manche Orte vermutlich so nie entdeckt und wären nie darauf gekommen. Dazu hatten wir in diesem Fall natürlich auch keine Ausgaben", sagt Jan, ohne dabei über finanzielle Details zu sprechen: „Das ist uns ehrlich gesagt auch nicht wichtig". Zwischen April und Juni reiste das Paar dann an vier Wochen zu insgesamt vier verschiedenen Drehblöcken quer durch Deutschland. „Die genauen Orte sagen wir nicht, die werden auch im Fernsehen nicht zu erkennen sein", erklären die beiden. Denn schließlich soll ein „Lost Place" auch ein solcher bleiben. Im Rahmen ihrer Tour besuchten die Hiller etwa einen alten Lazarett-Zug aus der DDR, ein stillgelegtes Schwimmbad und weitere mysteriöse Orte. Dabei bekamen auch die Hartmanns erst kurz zuvor Hotels in der Nähe genannt, an denen sie sich dann immer am Vorabend des jeweils ersten Drehtags mit den ganzen Mitarbeitern der TV-Firma trafen. „Ziel ist es ja an Orte zu kommen, die man im besten Fall zum ersten Mal sieht – und das war überall so", sagt Hedwig, die sich im Vorfeld viele Gedanken über mögliche Outfits gemacht hat, damit auch besonders schöne Fotos entstehen. „Die Dokumentation zeigt eigentlich genau das, was wir normalerweise machen", sagt Jan. Dabei ist er auch auf keine böse Überraschung gefasst, denn das Paar sieht den fertigen Film auch zum ersten Mal im TV. „Sowas hört man ja immer wieder, und sowas kommt sicher auch vor – aber in dem Fall wird das nicht passieren. Wir kennen uns schon lange und vertrauen den Produzenten da total." Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram anEin Beitrag geteilt von Jan Artcore Tattoo (@artcorejan) Das sei dem Ehepaar auch ganz wichtig – und genau aus diesem Grund haben die Hartmanns schon diverse Anfragen abgelehnt. „Ich wurde schon mehrfach über Instagram angeschrieben", berichtet Hedwig, die sich zum Teil sehr über die Angebote gewundert hat. „Eines war für Love Island – ich habe keine Ahnung, weshalb RTL da an mich gedacht hat", erzählt sie von der Anfrage für ein Trash-TV-Format, das sie sofort ablehnte. „Auch wollte man uns bei der Geburt unseres Sohnes begleiten", ergänzt Jan und fügt an: „Da war von Anfang an klar, dass wir so etwas niemals machen werden." Und so betraten die Hiller im April das TV-Neuland, nachdem die Produktion wegen der Corona-Pandemie mehrfach verschoben werden musste. „Ich weiß ja, wie ich mich vor einer Kamera bewegen muss, damit es für Fotos ganz gut aussieht – aber das war etwas ganz anderes", erinnert sich die 28-jährige Hedwig. „Anfangs habe ich mich wie ein Tollpatsch gefühlt, aber dann hat es unfassbaren Spaß gemacht." Ihrem Mann ging es ganz genauso, weshalb die Hartmanns jetzt auch einen Vertrag mit der Produktionsfirma unterschrieben haben. „Das heißt nicht, dass wir sicher wieder irgendwo auftreten, aber für eine Fortsetzung wären wir zu haben", sagt Jan. Dabei waren die Drehs vor allem als harte Arbeit zu verstehen, wie die beiden deutlich machen. „Das waren ganz lange Tage, dazu natürlich auch höchste Hygienemaßnahmen mit täglichen Corona-Tests", erinnert sich Hedwig an die Dreharbeiten. Vor allem der erste Dreh ist ihr dabei in Erinnerung geblieben: „Da war es noch so kalt, gefühlt mitten im Winter. Und an so einem verlassenen Ort gibt es weder Strom noch eine Heizung. Das war schon heftig." Doch jetzt ist den beiden schon klar: diese Anstrengungen haben sich gelohnt, dieses Abenteuer werden sie niemals vergessen. Die Dokumentation wird in dieser und in der nächsten Woche – jeweils von Montag bis Freitag – in Rahmen von „Taff" zwischen 17 und 18 Uhr auf Pro Sieben ausgestrahlt. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Jan Artcore Tattoo (@artcorejan)

Auf der Suche nach Deutschlands „Lost Places": Hiller Ehepaar schlüpft in TV-Hauptrollen

Jan und Hedwig Hartmann sind seit vier Jahren verheiratet und teilen eine große Leidenschaft: das Entdecken von neuen, geheimnisvollen Orten. Darüber berichtet Pro Sieben ab heute Abend. Fotos: Heike Güldenpfennig/pr

Hille. Die Vorfreude steigt von Tag zu Tag, die Aufregung ebenfalls: Hedwig und Jan Hartmann fiebern schon seit vielen Wochen dem morgigen Montag entgegen. Das Hiller Ehepaar ist nämlich ab diesem Abend täglich in der TV-Show „Taff" auf dem Sender Pro Sieben zu sehen. Darin spielen die Hartmanns die Hauptrollen in der sechsteiligen Dokumentation „Lost Places – Deutschlands vergessene Orte", die im Rahmen der Show gezeigt wird.

Obwohl die beiden bereits viel Erfahrung vor der Kamera haben, waren die TV-Dreharbeiten für beide Neuland. „Es hat aber unheimlichen Spaß gemacht", sagt Hedwig, die seit vier Jahren mit ihrem Mann verheiratet ist. Die beiden sind in Minden unter anderem durch ihr gemeinsames Tattoo-Studio „Artcore" bekannt, in dem Hedwig auch viele Jahre als Piercerin und Tätowiererin gearbeitet hat, ehe im Dezember 2019 ihr gemeinsamer Sohn zur Welt kam.
Der Job von Ehemann Jan Hartmann ist das Fotografieren. - © Heike Güldenpfennig/pr
Der Job von Ehemann Jan Hartmann ist das Fotografieren. - © Heike Güldenpfennig/pr

Neben der Liebe zur Körperkunst, die bei dem Ehepaar nicht zu übersehen ist, einen sie zwei Leidenschaften: die Fotografie und das Entdecken von neuen, ungewöhnlichen Orten. „Ich habe vor fast zehn Jahren mit dem Modeln begonnen und interessiere mich noch länger dafür", erklärt Hedwig. Etliche Schnappschüsse sind auf ihrem Instagram-Profil „Dinozomb" zu finden. In dem sozialen Netzwerk folgen ihr inzwischen mehr als 35.000 Menschen, denen sie Einblicke in ihr Leben verschafft. Viele Bilder auf der Seite stammen aus der Linse von ihrem Ehemann Jan, der neben seinem Job als Tätowierer auch nebenberuflich Foto- und Videoaufnahmen macht. „Das passt also sehr gut zusammen", sagt der 33-Jährige.

Dabei hat das Ehepaar inzwischen eine besondere Vorliebe für ausgefallene Orte entwickelt. Diese sogenannten „Lost Places" sind unentdeckte oder verlassene Flecken quer über die Republik verteilt. „Das können alte Schlösser, Schwimmbäder, Waldstücke und noch viel mehr sein", erklärt die 28-jährige Hedwig. Die Hartmanns haben in den vergangenen Jahren etliche von ihnen besucht und nach und nach auch ihre Fotoshootings dorthin verlagert. „Das ist ein schöner Mix aus einerseits total faszinierenden Orten und andererseits auch einfach spektakulären Kulissen", findet Jan. Daher hatte das Ehepaar für das Jahr 2021 auch eine Deutschland-Tour geplant, um weitere, versteckte Orte zu entdecken.

In Rahmen der Dreharbeiten besuchte das Hiller Ehepaar einen alten Lazarett-Zug der DDR, den ein privater Sammler einst gekauft hatte. - © Heike Güldenpfennig/pr
In Rahmen der Dreharbeiten besuchte das Hiller Ehepaar einen alten Lazarett-Zug der DDR, den ein privater Sammler einst gekauft hatte. - © Heike Güldenpfennig/pr

„Und dann bekamen wir genau zu diesem Thema eine Anfrage einer Produktionsfirma", erinnert sich das Ehepaar noch gut an den ersten Kontakt. „Das war im zweiten Lockdown, also zum Ende des letzten Jahres", sagt Jan Hartmann. Dabei war es für das Ehepaar besonders schön, dass es für ihre erste TV-Erfahrung eine Produktion war, deren Mitarbeiter die beiden aus der Tattoo-Szene gut kennen. „Sie haben unter anderen bei der Show Horror Tattoos Regie geführt und arbeiten mit vielen TV-Sendern zusammen", erklärt Jan.

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Durch den persönlichen Kontakt wussten die Produzenten von der Leidenschaft der Hartmanns für die verstecken Orte und suchten sofort das Gespräch. „Wir waren sofort Feuer und Flamme", sagt Hedwig und ihr Mann ergänzt: „Da wir eh schon einige Orte zusammengestellt hatten, die wir besuchen wollten, haben wir nicht lange gezögert dafür zuzusagen."

So hatten die zwei Hiller zwar keinen Einfluss auf die Orte, die sie im Rahmen der sich über zwei Monate ziehenden Dreharbeiten besucht haben, doch dafür profitierten sie von anderen Vorteilen. „Wir hätten manche Orte vermutlich so nie entdeckt und wären nie darauf gekommen. Dazu hatten wir in diesem Fall natürlich auch keine Ausgaben", sagt Jan, ohne dabei über finanzielle Details zu sprechen: „Das ist uns ehrlich gesagt auch nicht wichtig".

Ehefrau Hedwig Hartmann modelt schon seit fast zehn Jahren. - © Heike Güldenpfennig/pr
Ehefrau Hedwig Hartmann modelt schon seit fast zehn Jahren. - © Heike Güldenpfennig/pr

Zwischen April und Juni reiste das Paar dann an vier Wochen zu insgesamt vier verschiedenen Drehblöcken quer durch Deutschland. „Die genauen Orte sagen wir nicht, die werden auch im Fernsehen nicht zu erkennen sein", erklären die beiden. Denn schließlich soll ein „Lost Place" auch ein solcher bleiben. Im Rahmen ihrer Tour besuchten die Hiller etwa einen alten Lazarett-Zug aus der DDR, ein stillgelegtes Schwimmbad und weitere mysteriöse Orte. Dabei bekamen auch die Hartmanns erst kurz zuvor Hotels in der Nähe genannt, an denen sie sich dann immer am Vorabend des jeweils ersten Drehtags mit den ganzen Mitarbeitern der TV-Firma trafen.

„Ziel ist es ja an Orte zu kommen, die man im besten Fall zum ersten Mal sieht – und das war überall so", sagt Hedwig, die sich im Vorfeld viele Gedanken über mögliche Outfits gemacht hat, damit auch besonders schöne Fotos entstehen. „Die Dokumentation zeigt eigentlich genau das, was wir normalerweise machen", sagt Jan. Dabei ist er auch auf keine böse Überraschung gefasst, denn das Paar sieht den fertigen Film auch zum ersten Mal im TV. „Sowas hört man ja immer wieder, und sowas kommt sicher auch vor – aber in dem Fall wird das nicht passieren. Wir kennen uns schon lange und vertrauen den Produzenten da total."

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Das sei dem Ehepaar auch ganz wichtig – und genau aus diesem Grund haben die Hartmanns schon diverse Anfragen abgelehnt. „Ich wurde schon mehrfach über Instagram angeschrieben", berichtet Hedwig, die sich zum Teil sehr über die Angebote gewundert hat. „Eines war für Love Island – ich habe keine Ahnung, weshalb RTL da an mich gedacht hat", erzählt sie von der Anfrage für ein Trash-TV-Format, das sie sofort ablehnte. „Auch wollte man uns bei der Geburt unseres Sohnes begleiten", ergänzt Jan und fügt an: „Da war von Anfang an klar, dass wir so etwas niemals machen werden."

Auf ihrer Tour, die sich über zwei Monate erstreckte, besuchten die Hiller auch ein verlassenes Schwimmbad, um dort Fotos zu schießen. - © Heike Güldenpfennig/pr
Auf ihrer Tour, die sich über zwei Monate erstreckte, besuchten die Hiller auch ein verlassenes Schwimmbad, um dort Fotos zu schießen. - © Heike Güldenpfennig/pr

Und so betraten die Hiller im April das TV-Neuland, nachdem die Produktion wegen der Corona-Pandemie mehrfach verschoben werden musste. „Ich weiß ja, wie ich mich vor einer Kamera bewegen muss, damit es für Fotos ganz gut aussieht – aber das war etwas ganz anderes", erinnert sich die 28-jährige Hedwig. „Anfangs habe ich mich wie ein Tollpatsch gefühlt, aber dann hat es unfassbaren Spaß gemacht." Ihrem Mann ging es ganz genauso, weshalb die Hartmanns jetzt auch einen Vertrag mit der Produktionsfirma unterschrieben haben. „Das heißt nicht, dass wir sicher wieder irgendwo auftreten, aber für eine Fortsetzung wären wir zu haben", sagt Jan.

Dabei waren die Drehs vor allem als harte Arbeit zu verstehen, wie die beiden deutlich machen. „Das waren ganz lange Tage, dazu natürlich auch höchste Hygienemaßnahmen mit täglichen Corona-Tests", erinnert sich Hedwig an die Dreharbeiten. Vor allem der erste Dreh ist ihr dabei in Erinnerung geblieben: „Da war es noch so kalt, gefühlt mitten im Winter. Und an so einem verlassenen Ort gibt es weder Strom noch eine Heizung. Das war schon heftig." Doch jetzt ist den beiden schon klar: diese Anstrengungen haben sich gelohnt, dieses Abenteuer werden sie niemals vergessen.

Die Dokumentation wird in dieser und in der nächsten Woche – jeweils von Montag bis Freitag – in Rahmen von „Taff" zwischen 17 und 18 Uhr auf Pro Sieben ausgestrahlt.

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