Melitta Gruppe folgt dem Prinzip „Joint Impact"Nachhaltigkeit als gemeinsamer Schlüssel zur Zukunft Melitta Gruppe integriert Nachhaltigkeit in die Geschäftsstrategie – Engagement in Brasilien und Indien Als Familienunternehmen mit einer mehr als 110 Jahre langen Tradition orientiert sich die Melitta Gruppe bei ihrer Entscheidungsfindung an der langfristigen Entwicklung des Unternehmens und denkt generationenübergreifend. Nachhaltigkeit – davon ist Melitta überzeugt – ist der Schlüssel zu unserer Zukunft, als Gesellschaft und auch als Unternehmen. Das Unternehmen will seinen Kunden, Partnern und Mitarbeitenden durch seine Produkte und das Know-how die Möglichkeit bieten, Nachhaltigkeit zu einer alltäglichen Entscheidung zu machen. Gleichzeitig ist der Melitta Gruppe bewusst: Nur wenn allen der Sinn der Nachhaltigkeitsziele und die grundsätzliche Haltung des Unternehmens bekannt ist, könnten große Fortschritte erzielt werden - und zwar gemeinsam im Sinne eines Joint Impact. Deshalb ist es das Ziel der Melitta Gruppe, dass alle Mitarbeitenden Nachhaltigkeit nicht nur verinnerlichen, sondern auch mit viel Herzblut und Eigeninitiative die von ihnen verantworteten Prozesse und Produkte nachhaltig ausrichten. Den größten Hebel, um Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten zu können, sieht das Unternehmen bei seinen Produkten und Lieferketten. Das übergeordnete Ziel ist dabei, die Einhaltung der Menschenrechte sowie Sozial- und Umweltstandards in allen Liefer- und Wertschöpfungsketten jederzeit zu gewährleisten. Daher hat das Mindener Unternehmen für die wichtigsten Geschäftsfelder, wie zum Beispiel Kaffee und Kunststoffe, Zukunftskonzepte erarbeitet. Abfälle bei Kaffeeanbau nutzen Ziel der integrierten Kaffeestrategie ist es beispielsweise, einen Mix aus Maßnahmen entlang der Wertschöpfungskette und Projekten zur politischen, ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung der Anbauregionen zu etablieren. In Brasilien arbeitet das Familienunternehmen zum Beispiel gemeinsam mit der Hanns R. Neumann Stiftung (HRNS) daran, Möglichkeiten zur Wiederverwendung von organischen Abfällen, wie etwa das Fruchtfleisch der Kaffeekirschen, in der gesamten Kaffeelieferkette zu identifizieren und umzusetzen. Denn beim Kaffeeanbau fallen große Mengen dieser Abfälle an. Aber anstatt sie als Kompost wiederzuverwerten, werden sie oft falsch entsorgt und belasten zusätzlich die Umwelt. Gemeinsam mit HRNS, der brasilianischen Universität UFLA und ansässigen Kaffeefarmern arbeitet das Familienunternehmen an Lösungen, um die Abfälle sinnvoll zu nutzen, den Einsatz von Kunstdünger somit signifikant zu reduzieren und damit die Rentabilität vom Kaffeeanbau zu erhöhen. Recyclingfirma in Indien gegründet Da ein wesentlicher Teil der Produkte der Melitta Gruppe aus Kunststoff besteht, sieht das Traditionsunternehmen es als seine Pflicht an, einen Beitrag gegen die Verschmutzung der Meere und Böden durch Plastik zu leisten. Die Melitta Gruppe setzt sich deshalb für eine Neuordnung der Kunststoffproduktion und -verwertung ein und hat sich das Ziel gesetzt, das Prinzip der Kreislaufwirtschaft konsequent umzusetzen. Mit der Initiative „Fair Recycled Plastic" leistet der Betrieb mit Stammsitz in Minden, einen Beitrag gegen die Verschmutzung der Meere und Böden durch Plastik und trägt gleichzeitig zur Lösung gesellschaftlicher Missstände bei. Gemeinsam mit der Yunus Social Business Fund gGmbH und dem Tochterunternehmen Cofresco wurde die Recyclingfirma „Vishuddh Recycle" in der südindischen Stadt Bangalore aufgebaut. In dem Werk stellen die Mitarbeitenden jährlich bis zu 2.000 Tonnen Kunststoffgranulat aus Folienabfällen her, das anschließend der Produktion von Müllbeuteln der Marken „Swirl®" und „handy bag®" zugeführt werden soll. Die Recyclingfirma bezieht Plastikabfälle von ausgewählten, sozialen Unternehmen, deren Ziel es ist, eine bessere Infrastruktur der Abfallwirtschaft in Bangalore zu etablieren und dabei sogenannte „Waste Picker" (Müllsammelnden) mit besseren Arbeitsbedingungen in die Wertschöpfungskette zu integrieren. Melitta ist bewusst: Nachhaltigkeit ist ein immerwährender Prozess. Daher sieht das Familienunternehmen die Zukunftskonzepte, Initiativen, Projekte und Ziele auch nur als Zwischenschritte oder Meilensteine an, die- sobald sie erreicht worden sind – wieder weiterentwickelt werden müssen. Melitta Group Management GmbH & Co. KGMarienstraße 8832425 Minden Tel.: +49 571 40 46 -0Fax.: +49 571 40 46 -8231E-Mail: pr@melitta.de https://www.melitta-group.com

Melitta Gruppe folgt dem Prinzip „Joint Impact"
Nachhaltigkeit als gemeinsamer Schlüssel zur Zukunft

Als Familienunternehmen mit einer mehr als 110 Jahre langen Tradition orientiert sich die Melitta Gruppe bei ihrer Entscheidungsfindung an der langfristigen Entwicklung des Unternehmens und denkt generationenübergreifend. Nachhaltigkeit – davon ist Melitta überzeugt – ist der Schlüssel zu unserer Zukunft, als Gesellschaft und auch als Unternehmen.

Das Unternehmen will seinen Kunden, Partnern und Mitarbeitenden durch seine Produkte und das Know-how die Möglichkeit bieten, Nachhaltigkeit zu einer alltäglichen Entscheidung zu machen. Gleichzeitig ist der Melitta Gruppe bewusst: Nur wenn allen der Sinn der Nachhaltigkeitsziele und die grundsätzliche Haltung des Unternehmens bekannt ist, könnten große Fortschritte erzielt werden - und zwar gemeinsam im Sinne eines Joint Impact. Deshalb ist es das Ziel der Melitta Gruppe, dass alle Mitarbeitenden Nachhaltigkeit nicht nur verinnerlichen, sondern auch mit viel Herzblut und Eigeninitiative die von ihnen verantworteten Prozesse und Produkte nachhaltig ausrichten.

Den größten Hebel, um Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten zu können, sieht das Unternehmen bei seinen Produkten und Lieferketten. Das übergeordnete Ziel ist dabei, die Einhaltung der Menschenrechte sowie Sozial- und Umweltstandards in allen Liefer- und Wertschöpfungsketten jederzeit zu gewährleisten. Daher hat das Mindener Unternehmen für die wichtigsten Geschäftsfelder, wie zum Beispiel Kaffee und Kunststoffe, Zukunftskonzepte erarbeitet.

Abfälle bei Kaffeeanbau nutzen

Ziel der integrierten Kaffeestrategie ist es beispielsweise, einen Mix aus Maßnahmen entlang der Wertschöpfungskette und Projekten zur politischen, ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung der Anbauregionen zu etablieren. In Brasilien arbeitet das Familienunternehmen zum Beispiel gemeinsam mit der Hanns R. Neumann Stiftung (HRNS) daran, Möglichkeiten zur Wiederverwendung von organischen Abfällen, wie etwa das Fruchtfleisch der Kaffeekirschen, in der gesamten Kaffeelieferkette zu identifizieren und umzusetzen. Denn beim Kaffeeanbau fallen große Mengen dieser Abfälle an. Aber anstatt sie als Kompost wiederzuverwerten, werden sie oft falsch entsorgt und belasten zusätzlich die Umwelt. Gemeinsam mit HRNS, der brasilianischen Universität UFLA und ansässigen Kaffeefarmern arbeitet das Familienunternehmen an Lösungen, um die Abfälle sinnvoll zu nutzen, den Einsatz von Kunstdünger somit signifikant zu reduzieren und damit die Rentabilität vom Kaffeeanbau zu erhöhen.

Recyclingfirma in Indien gegründet

Da ein wesentlicher Teil der Produkte der Melitta Gruppe aus Kunststoff besteht, sieht das Traditionsunternehmen es als seine Pflicht an, einen Beitrag gegen die Verschmutzung der Meere und Böden durch Plastik zu leisten. Die Melitta Gruppe setzt sich deshalb für eine Neuordnung der Kunststoffproduktion und -verwertung ein und hat sich das Ziel gesetzt, das Prinzip der Kreislaufwirtschaft konsequent umzusetzen. Mit der Initiative „Fair Recycled Plastic" leistet der Betrieb mit Stammsitz in Minden, einen Beitrag gegen die Verschmutzung der Meere und Böden durch Plastik und trägt gleichzeitig zur Lösung gesellschaftlicher Missstände bei. Gemeinsam mit der Yunus Social Business Fund gGmbH und dem Tochterunternehmen Cofresco wurde die Recyclingfirma „Vishuddh Recycle" in der südindischen Stadt Bangalore aufgebaut.

In dem Werk stellen die Mitarbeitenden jährlich bis zu 2.000 Tonnen Kunststoffgranulat aus Folienabfällen her, das anschließend der Produktion von Müllbeuteln der Marken „Swirl®" und „handy bag®" zugeführt werden soll. Die Recyclingfirma bezieht Plastikabfälle von ausgewählten, sozialen Unternehmen, deren Ziel es ist, eine bessere Infrastruktur der Abfallwirtschaft in Bangalore zu etablieren und dabei sogenannte „Waste Picker" (Müllsammelnden) mit besseren Arbeitsbedingungen in die Wertschöpfungskette zu integrieren. Melitta ist bewusst: Nachhaltigkeit ist ein immerwährender Prozess. Daher sieht das Familienunternehmen die Zukunftskonzepte, Initiativen, Projekte und Ziele auch nur als Zwischenschritte oder Meilensteine an, die- sobald sie erreicht worden sind – wieder weiterentwickelt werden müssen.

Melitta Group Management GmbH & Co. KG
Marienstraße 88
32425 Minden

Tel.: +49 571 40 46 -0
Fax.: +49 571 40 46 -8231
E-Mail: pr@melitta.de

https://www.melitta-group.com
Mehr zum Thema