HSV & Augsburg stolpern im Pokal - 14 Bundesligisten weiter

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Blamage - © Foto: Friso Gentsch
Der Hamburger SV blamierte sich im Pokal bei Drittligist VfL Osnabrück. (© Foto: Friso Gentsch)

Berlin - Der Hamburger SV hat sich im DFB-Pokal gegen zehn Drittliga-Kicker des VfL Osnabrück blamiert, der FC Augsburg ist beim Drittligisten 1. FC Magdeburg gestolpert.

Während sich die anderen 13 Bundesligisten bei ihren Erstrunden-Auftritten schadlos hielten, schieden der HSV und der FCA als erste Erstliga-Clubs aus. Die Norddeutschen verloren trotz 72-minütiger Überzahl mit 1:3 (0:1) in Osnabrück und stehen vor dem Saisonstart gehörig unter Druck. Augsburg unterlag durch späte Tore 0:2 (0:0) in Magdeburg.

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1. Runde im DFB-Pokal

Champions-League-Starter RB Leipzig hatte dagegen beim 5:0 (1:0) bei Verbandsliga-Aufsteiger Sportfreunde Dorfmerkingen keine große Mühe. Hannover 96 drehte ein 0:1 gegen den Regionalligisten Bonner SC noch in ein 6:2 (1:1) und schaffte den Sprung in die zweite Runde. Dort steht auch der VfL Wolfsburg, der beim 1:0 (0:0) gegen den Regionalligisten Eintracht Norderstedt allerdings deutlich mehr Mühe als erwartet hatte. Stuttgart setzte sich am Abend in Cottbus erst im Elfmeterschießen durch.

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DFB-PokalHSV & Augsburg stolpern im Pokal - 14 Bundesligisten weiterBerlin - Der Hamburger SV hat sich im DFB-Pokal gegen zehn Drittliga-Kicker des VfL Osnabrück blamiert, der FC Augsburg ist beim Drittligisten 1. FC Magdeburg gestolpert.Während sich die anderen 13 Bundesligisten bei ihren Erstrunden-Auftritten schadlos hielten, schieden der HSV und der FCA als erste Erstliga-Clubs aus. Die Norddeutschen verloren trotz 72-minütiger Überzahl mit 1:3 (0:1) in Osnabrück und stehen vor dem Saisonstart gehörig unter Druck. Augsburg unterlag durch späte Tore 0:2 (0:0) in Magdeburg.Champions-League-Starter RB Leipzig hatte dagegen beim 5:0 (1:0) bei Verbandsliga-Aufsteiger Sportfreunde Dorfmerkingen keine große Mühe. Hannover 96 drehte ein 0:1 gegen den Regionalligisten Bonner SC noch in ein 6:2 (1:1) und schaffte den Sprung in die zweite Runde. Dort steht auch der VfL Wolfsburg, der beim 1:0 (0:0) gegen den Regionalligisten Eintracht Norderstedt allerdings deutlich mehr Mühe als erwartet hatte. Stuttgart setzte sich am Abend in Cottbus erst im Elfmeterschießen durch.