Jennifer Aniston spendet für Hurrikan-Opfer

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Jennifer Aniston - © Foto: Francois Mori
Jennifer Aniston will mit ihrer Millionen-Spende den Menschen auf Purto Rico helfen. (© Foto: Francois Mori)

Los Angeles - US-Schauspielerin Jennifer Aniston (48) hat Medienberichten zufolge eine Million Dollar für Hurrikan-Opfer auf Puerto Rico gespendet.

Die Hälfte gehe demnach an das Rote Kreuz, die andere Hälfte an die Stiftung von Latino-Sänger Ricky Martin (45). «Wir werden das nie vergessen. Du rettest Leben, Jenn», bedankte sich Martin am Donnerstag (Ortszeit) auf Twitter bei dem «Friends»-Star.

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Tweet von Ricky Martin

Martin, der auf Puerto Rico geboren wurde, hat mit seiner Stiftung laut «People»-Magazin bereits über drei Millionen Dollar eingenommen, auch dank der Hilfe von Stars wie Ellen DeGeneres, Leonardo DiCaprio und Alec Baldwin. «Die Menschen sterben. Ich habe Opfer getroffen, die ihre Verwandten im Garten begraben mussten, weil sie nach zehn Tagen immer noch keine Hilfe bekommen haben. Es ist ein Alptraum», sagte der Musiker dem Magazin.

Hurrikan «Maria» hatte vor drei Wochen weite Teile der Karibikinsel zerstört. Viele Menschen sind noch immer ohne Strom und fließendes Wasser. Die Schäden werden auf etwa 95 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 80 Milliarden Euro) geschätzt.

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Puerto RicoJennifer Aniston spendet für Hurrikan-OpferLos Angeles - US-Schauspielerin Jennifer Aniston (48) hat Medienberichten zufolge eine Million Dollar für Hurrikan-Opfer auf Puerto Rico gespendet.Die Hälfte gehe demnach an das Rote Kreuz, die andere Hälfte an die Stiftung von Latino-Sänger Ricky Martin (45). «Wir werden das nie vergessen. Du rettest Leben, Jenn», bedankte sich Martin am Donnerstag (Ortszeit) auf Twitter bei dem «Friends»-Star.Martin, der auf Puerto Rico geboren wurde, hat mit seiner Stiftung laut «People»-Magazin bereits über drei Millionen Dollar eingenommen, auch dank der Hilfe von Stars wie Ellen DeGeneres, Leonardo DiCaprio und Alec Baldwin. «Die Menschen sterben. Ich habe Opfer getroffen, die ihre Verwandten im Garten begraben mussten, weil sie nach zehn Tagen immer noch keine Hilfe bekommen haben. Es ist ein Alptraum», sagte der Musiker dem Magazin.Hurrikan «Maria» hatte vor drei Wochen weite Teile der Karibikinsel zerstört. Viele Menschen sind noch immer ohne Strom und fließendes Wasser. Die Schäden werden auf etwa 95 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 80 Milliarden Euro) geschätzt.