Holzskulpturen auf der Jungfrau

veröffentlicht

Holzskulpturen - © Foto: WorldNatureForum
Holzskulpturen auf dem Gipfel des Jungfrau-Jochs in den Schweizer Alpen. (© Foto: WorldNatureForum)

Genf - Den dritthöchsten Berg der Schweiz, die Jungfrau, ziert ein ungewöhnliches Kunstprojekt: Sechs Holzskulpturen ragen am höchsten Punkt auf 4158 Metern in den Himmel.

Sie sollen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Welterbe mahnen. Die Region Swiss Alps Jungfrau-Aletsch ist von der UN-Kulturorganisation Unesco als Welterbe anerkannt.

Erfahrene Bergführer mussten mit den je etwa zehn Kilogramm schweren Skulpturen im Rucksack aufsteigen. Die Skulpturen sollen nach sechs Wochen in das World Nature Forum umgesiedelt werden, ein Begegnungszentrum und Ausgangspunkt für die Region.

«Wir wollen auf die globale Bedeutung der Welterbestätten hinweisen und den Menschen in Erinnerung rufen, was für einen Schatz wir mit diesen Stätten haben», sagte der Künstler Dominic Müller.

Copyright © Mindener Tageblatt 2017
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2017
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

KunstaktionHolzskulpturen auf der JungfrauGenf - Den dritthöchsten Berg der Schweiz, die Jungfrau, ziert ein ungewöhnliches Kunstprojekt: Sechs Holzskulpturen ragen am höchsten Punkt auf 4158 Metern in den Himmel.Sie sollen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Welterbe mahnen. Die Region Swiss Alps Jungfrau-Aletsch ist von der UN-Kulturorganisation Unesco als Welterbe anerkannt.Erfahrene Bergführer mussten mit den je etwa zehn Kilogramm schweren Skulpturen im Rucksack aufsteigen. Die Skulpturen sollen nach sechs Wochen in das World Nature Forum umgesiedelt werden, ein Begegnungszentrum und Ausgangspunkt für die Region.«Wir wollen auf die globale Bedeutung der Welterbestätten hinweisen und den Menschen in Erinnerung rufen, was für einen Schatz wir mit diesen Stätten haben», sagte der Künstler Dominic Müller.