Motorsport: Die Enttäuschung überwiegt bei Bernd Könemann

Astrid Plaßhenrich

Der Portaner Pilot Bernd Könemann saß bei den vier Läufen des Osnabrücker Berglaufs insgesamt keine sechs Minuten in seinem Dallara F303. In dem Auto hatte der dreimalige Formel-1- Weltmeister Lewis Hamilton 2005 die Formel-3-Euroserie gewonnen. - © Foto: Thomas Schacht/pr
Der Portaner Pilot Bernd Könemann saß bei den vier Läufen des Osnabrücker Berglaufs insgesamt keine sechs Minuten in seinem Dallara F303. In dem Auto hatte der dreimalige Formel-1- Weltmeister Lewis Hamilton 2005 die Formel-3-Euroserie gewonnen. (© Foto: Thomas Schacht/pr)

Porta Westfalica (mt). Die Vorfreude war riesig: Bernd Könemann reiste mit großen Erwartungen zum 50. Internationalen Bergrennen nach Osnabrück. Nach 25 Jahren Rennabstinenz wollte der Portaner neben seinen sportlichen Ambitionen vor allem das Flair rund um den Uphöfener Berg genießen. Doch nach dem allerletzten Rennen des 64-Jährigen überwog die Enttäuschung. „Leider stand nicht der Sport im Mittelpunkt, sondern das Showprogramm mit Cabrio- und Ferrari-Corso, Zweirad-Artisten oder dem Auftritt des DSDS-Gewinners“, sagt Könemann.