Motorsport: Erfolge für heimische Teams beim Mofa-Rennen in Neuenknick

Christian Bendig

In den Spitzkehren ging es unter den mehr als 100 Fahreren manchamal ziemlich eng zu. Doch die Hobbyfahrer nahmen gegenseitig Rücksicht. Es blieb bei Blechschäden. Fotos (3): Christian Bendig
In den Spitzkehren ging es unter den mehr als 100 Fahreren manchamal ziemlich eng zu. Doch die Hobbyfahrer nahmen gegenseitig Rücksicht. Es blieb bei Blechschäden. Fotos (3): Christian Bendig

Petershagen (cb). Die Motoren knattern, Staub wirbelt auf. Durch die Luft wabert der Geruch von Benzin und Bratwurst. Während die Teilnehmer beim elften ADAC Mofarennen im Neuenknicker Lindenau-Stadion durch den Parcours jagen, ist im Fahrerlager bisweilen Schwerstarbeit angesagt. Denn die eine oder andere Maschine machte auf dem 1000 Meter langen Kurs bei der fünfstündigen Jagd nach den meisten Runden schlapp.