Möllberger Strafwurfschwäche im Spitzenspiel: Sieben Siebenmeter vergeben

Christian Bendig

Volle Pulle vor vollen Rängen: Möllbergens Lukas Eickenjäger „verhungerte“ förmlich nach seiner Einwechslung am Kreis. Es kamen keine verwertbaren Anspiele an. Das änderte sich nach der Pause. Neben drei eigenen Treffern holte Eickenjäger etliche Strafwürfe heraus. - © Foto: Christian Bendig
Volle Pulle vor vollen Rängen: Möllbergens Lukas Eickenjäger „verhungerte“ förmlich nach seiner Einwechslung am Kreis. Es kamen keine verwertbaren Anspiele an. Das änderte sich nach der Pause. Neben drei eigenen Treffern holte Eickenjäger etliche Strafwürfe heraus. (© Foto: Christian Bendig)
Trainer Eric Husemann nimmt noch keine Glückwünsche an
Trainer Eric Husemann nimmt noch keine Glückwünsche an

Porta Westfalica (cb). In den Spielunterbrechungen dröhnte der Gassenhauer „Pure Lust am Leben“ der Band Geier Sturzflug aus den Boxen. Liedzeile des Refrains: „Eins kann mir keiner nehmen und das ist die pure Lust am Leben.“Doch was den Spielern des TuS Möllbergen beim 26:26 (11:13)-Unentschieden gegen Tabellenführer TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck genommen wurde, war die Lust am Werfen der Strafwürfe. Insgesamt fanden davon sieben nicht den Weg ins Ziel. Für ein Verbandsliga-Spitzenspiel eindeutig zu wenig.