MT-Interview: „Ich bin immer noch nicht satt“ - Tim Danneberg über seine Ziele als Drittliga-Rekordspieler

Sebastian Külbel

Drittliga-Rekordspieler Tim Danneberg gibt seinen Mitspielern Anweisungen. Auch beim VfL Osnabrück ist der aus Nordhemmern stammende Profi gesetzt - wie zuvor auch schon in Braunschweig, Sandhausen, Kiel und Chemnitz. - © Foto: Michael Bermel/Eibner-Pressefoto
Drittliga-Rekordspieler Tim Danneberg gibt seinen Mitspielern Anweisungen. Auch beim VfL Osnabrück ist der aus Nordhemmern stammende Profi gesetzt - wie zuvor auch schon in Braunschweig, Sandhausen, Kiel und Chemnitz. (© Foto: Michael Bermel/Eibner-Pressefoto)
Sein größter Moment: Tim Danneberg bejubelt eines seiner zwei Tore, mit dem er den SV Sandhausen 2012 in Münster zum Aufstieg schoss. - © Foto: Archiv/dpa
Sein größter Moment: Tim Danneberg bejubelt eines seiner zwei Tore, mit dem er den SV Sandhausen 2012 in Münster zum Aufstieg schoss. (© Foto: Archiv/dpa)

Minden (mt). Tim Dannebergs Fußballer-Leben pendelt momentan zwischen den Extremen. Inmitten der sportlichen Krise seines Klubs VfL Osnabrück wurde der 31-Jährige mit seinem 279. Einsatz zum Rekordspieler der 3. Liga. Privat geht es dagegen ruhig zu bei dem Routinier. Zurzeit lebt Danneberg mit seiner Frau Karen, Tochter Lotta (2) und dem sechswöchigen Sohn Malo bei den Eltern in Nordhemmern, bis das Eigenheim in Bielefeld-Dornberg gebaut ist. Im MT-Interview spricht der Profi über die Bedeutung des Rekords, die Eigenschaften eines Drittliga-Spielers und die Ziele einer Karriere, die noch lange nicht zu Ende sein soll.