Das Lerbecker „Jugi 71“ und der geplatzte Umzug in die Gesamtschule

Carsten Korfesmeyer

Im Jugendhilfeausschuss wurde deutlich, dass die Stadt am bisherigen Standort des Lerbecker Jugendzentrums „Jugi 71“ festhalten will. MT- - © Foto: Carsten Korfesmeyer
Im Jugendhilfeausschuss wurde deutlich, dass die Stadt am bisherigen Standort des Lerbecker Jugendzentrums „Jugi 71“ festhalten will. MT- (© Foto: Carsten Korfesmeyer)

Porta Westfalica-Lerbeck (mt). Das Jugendzentrum „Jugi 71“ in der Gesamtschule unterzubringen sei ein Gedanke gewesen, der allen Beteiligten anfangs sehr gefallen habe. Ein Ortstermin ließ diese Pläne jedoch platzen, teilt Fachbereichsleiter Dieter Watermann am Montagabend im Jugendhilfeausschuss mit. Er spricht lediglich von einer „Alternative“, die ein Umzug dorthin gewesen wäre, doch in einer früheren Sitzungsvorlage las sich das allerdings anders. Das bisherige Domizil aufzugeben, erschien seinerzeit noch als alternativlos.