Nach dem Brand kam der Abriss: Warum der Schuttberg an der B 482 noch immer da ist

Hans-Martin Polte

Für Fußgänger und Radfahrer ist der Absperrzaun ein Gefahrenpunkt, weil der kombinierte Geh- und Radweg neben der viel befahrenen Straße teilweise bis auf nur 80 Zentimeter eingeengt ist. - © Foto: Hans-Martin Polte
Für Fußgänger und Radfahrer ist der Absperrzaun ein Gefahrenpunkt, weil der kombinierte Geh- und Radweg neben der viel befahrenen Straße teilweise bis auf nur 80 Zentimeter eingeengt ist. (© Foto: Hans-Martin Polte)

Porta Westfalica-Lerbeck (pte). Einen wenig schönen Anblick bietet seit Januar ein großer Schutthaufen in Lerbeck neben der Bundesstraße 482 für Autofahrer, die von der Ampelkreuzung B 482 / Zur Porta in Richtung Bahnhof fahren. Und für Radfahrer und Fußgänger, die den bergseitig gelegenen kombinierten Geh- und Radweg benutzen, werden die Reste der Brandruine sogar zu einer großen Gefahrenquelle, weil die Absperrgitter stellenweise nur eine Breite von 80 Zentimetern neben der viel befahrenen Durchgangstraße lassen.