Klares „Ja“ zum Erhalt der Osthaus Grabstätte: Trotzdem Irritationen im Ausschuss

Carsten Korfesmeyer

Der Familie Osthaus ist es zu verdanken, dass es in Barkhausen seit dem frühen 20. Jahrhundert einen Kindergarten und ein Altenheim gibt. Die Mittel der Stiftung gehen zur Neige. Jetzt beginnen im Ort die Überlegungen, wie die Familiengrabstätte künftig gepflegt wird. - © MT-Foto: Carsten Korfesmeyer
Der Familie Osthaus ist es zu verdanken, dass es in Barkhausen seit dem frühen 20. Jahrhundert einen Kindergarten und ein Altenheim gibt. Die Mittel der Stiftung gehen zur Neige. Jetzt beginnen im Ort die Überlegungen, wie die Familiengrabstätte künftig gepflegt wird. (© MT-Foto: Carsten Korfesmeyer)

Porta Westfalica-Barkhausen (mt). Im Bezirksausschuss (BZA) sind sich die Mitglieder einig, die Grabstätte der Familie Osthaus über die Ablaufzeit hinaus erhalten zu wollen. Allerdings stehen Fragen im Raum, wer diese Unterhaltungsarbeiten übernimmt - und vor allem, ab wann das wäre. „Ab 2024“, sagt Sabrina Bülte vom Friedhofsamt und überrascht damit das Barkhauser Ortsgremium, das davon ausgegangen ist, dass die Mittel aus der Osthaus-Stiftung bereits in Kürze aufgebraucht sind.