Stadtsparkassen Porta und Bad Oeynhausen denken über engere Zusammenarbeit nach

Dirk Haunhorst

Das Geld kommt aus dem Automaten, viele Bankgeschäfte werden online abgewickelt. Das Kundenverhalten hat sich deutlich verändert. Geldinstitute müssen sich außerdem mit strengeren Auflagen und Regularien sowie niedrigen Zinsen auseinandersetzen. - © Foto: dpa
Das Geld kommt aus dem Automaten, viele Bankgeschäfte werden online abgewickelt. Das Kundenverhalten hat sich deutlich verändert. Geldinstitute müssen sich außerdem mit strengeren Auflagen und Regularien sowie niedrigen Zinsen auseinandersetzen. (© Foto: dpa)

Porta Westfalica (mt). Die Stadtsparkassen Porta Westfalica und Bad Oeynhausen wollen enger zusammenarbeiten. Was dabei herauskommt, ist noch völlig offen. Eine mögliche Fusion sei nicht vor 2018 denkbar, eine Vorentscheidung falle frühestens Ende dieses Jahres. Das teilen der Portaner Sparkassenvorstand Stefan Dwilies und Verwaltungsrats-Vorsitzender Jörg Horstmeier (SPD) mit. Sie ergänzen damit erste Meldungen, wonach beide Geldinstitute eine Verschmelzung prüfen.