Kaiser-Wilhelm-Denkmal: Touristenmagnet einst - und bald wieder?

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Es tut sich etwas am Kaiser-Wilhelm-Denkmal: Bereits zum Zeitpunkt der Luftaufnahme am 7. August 2016 war das aus der Höhe erkennbar. Die sieben Meter hohe Bronzefigur von Kaiser Wilhelm I. auf dem Sockel, die Treppen die dort hinaufführen und der Baldachin über seinem Kopf sind von den Baumaßnahmen nicht betroffen. Fotos: Karsten Klama (Luftbild)/ Alex Lehn
Es tut sich etwas am Kaiser-Wilhelm-Denkmal: Bereits zum Zeitpunkt der Luftaufnahme am 7. August 2016 war das aus der Höhe erkennbar. Die sieben Meter hohe Bronzefigur von Kaiser Wilhelm I. auf dem Sockel, die Treppen die dort hinaufführen und der Baldachin über seinem Kopf sind von den Baumaßnahmen nicht betroffen. Fotos: Karsten Klama (Luftbild)/ Alex Lehn

Porta Westfalica (mt/och). Kurz nach der Errichtung war das Kaiser-Wilhelm-Denkmal das Ausflugsziel für den gerade entstehenden Tourismus. Als Aussichtspunkt lockt das Denkmal noch immer, auch wenn die Gastronomie seit Jahren geschlossen ist. Die Verweildauer liegt heute bei rund 15 Minuten. Das will der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) als Eigentümer des Denkmals wieder ändern.