Mit dem Kopf voran die Eisbahn runter

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Skeleton bei den Olympischen Spielen - © Foto: Wong Maye-E/AP/dpa
Auf ihren Schlitten werden die Athleten ganz schön schnell. (© Foto: Wong Maye-E/AP/dpa)

Schlitten fahren macht Spaß! Nicht nur Kinder schlittern im Winter gerne die Berge hinunter. Bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea wird gerade richtig professionell Schlitten gefahren.

Am Freitag und Samstag geht es im Skeleton um die Medaillen. Bei dieser Sportart sausen die Athleten auf einem Schlitten eine Eisbahn hinunter. Und zwar mit dem Kopf voran!

Sie nehmen ordentlich Anlauf und springen dann auf den Schlitten. Dabei liegen sie flach auf dem Bauch und werden sehr schnell. So schnell wie Autos auf der Autobahn. Allerdings haben die Schlitten kein Lenkrad. Die Sportler steuern ihn mit ihrem Köpergewicht. Wer am schnellsten die Bahn runtergesaust ist, gewinnt.

Einige deutsche Skeleton-Fahrer haben gute Chancen auf eine Medaille. Bei den Frauen sind es Jacqueline Lölling und Tina Hermann. Bei den Männer ist es Axel Jungk.

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Mit dem Kopf voran die Eisbahn runterSchlitten fahren macht Spaß! Nicht nur Kinder schlittern im Winter gerne die Berge hinunter. Bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea wird gerade richtig professionell Schlitten gefahren.Am Freitag und Samstag geht es im Skeleton um die Medaillen. Bei dieser Sportart sausen die Athleten auf einem Schlitten eine Eisbahn hinunter. Und zwar mit dem Kopf voran!Sie nehmen ordentlich Anlauf und springen dann auf den Schlitten. Dabei liegen sie flach auf dem Bauch und werden sehr schnell. So schnell wie Autos auf der Autobahn. Allerdings haben die Schlitten kein Lenkrad. Die Sportler steuern ihn mit ihrem Köpergewicht. Wer am schnellsten die Bahn runtergesaust ist, gewinnt.Einige deutsche Skeleton-Fahrer haben gute Chancen auf eine Medaille. Bei den Frauen sind es Jacqueline Lölling und Tina Hermann. Bei den Männer ist es Axel Jungk.