Vor 60 Jahren sank die Pamir - und mit ihr ein Holzhauser

Rolf Graff

ARCHIV - Die Viermastbark "Pamir" (undatiertes Archivfoto). Es war die größte deutsche Schiffskatastrophe in der Nachkriegszeit und für damalige Verhältnisse ein riesiges Medienereignis: Am 21. September 1957 ging nach einem Hurrikan im Atlantik bei den Azoren das Segelschulschiff "Pamir" unter. Zum 50. Jahrestag des Untergangs wird St. Jakobi in Lübeck jetzt offiziell zur "Internationalen Gedenkstätte der zivilen Schifffahrt". (zu dpa-Korr.: "Vor 50 Jahren sank die 'Pamir': Nasses Grab für 80 Seeleute" vom 15.09.2007) - nur s/w - +++(c) dpa - Bildfunk+++ - © Archivfoto: dpa
ARCHIV - Die Viermastbark "Pamir" (undatiertes Archivfoto). Es war die größte deutsche Schiffskatastrophe in der Nachkriegszeit und für damalige Verhältnisse ein riesiges Medienereignis: Am 21. September 1957 ging nach einem Hurrikan im Atlantik bei den Azoren das Segelschulschiff "Pamir" unter. Zum 50. Jahrestag des Untergangs wird St. Jakobi in Lübeck jetzt offiziell zur "Internationalen Gedenkstätte der zivilen Schifffahrt". (zu dpa-Korr.: "Vor 50 Jahren sank die 'Pamir': Nasses Grab für 80 Seeleute" vom 15.09.2007) - nur s/w - +++(c) dpa - Bildfunk+++ (© Archivfoto: dpa)
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