Kulturschaffende singen mit Protest-Hymne gegen TTIP an

Lara Jäkel

„Buchpreisbindung, Chor, Theater, Bibliotheken und noch mehr steht auf dem Spiel“: Mit ihrer Protesthymne singen Kulturschaffende gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP an. Foto: Lara Jäkel
„Buchpreisbindung, Chor, Theater, Bibliotheken und noch mehr steht auf dem Spiel“: Mit ihrer Protesthymne singen Kulturschaffende gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP an. Foto: Lara Jäkel

Minden (laj). „Vieles wird aufs Spiel gesetzt: Buchpreisbindung, Chor, Theater, Bibliotheken und noch mehr: Die Kultur sagt Nein zu TTIP. Unterstützt uns bitte sehr!“, lauten die letzten Zeilen der Anti-TTIP-Hymne, die am Donnerstag rund 30 Sänger und Musiker vor dem Stadttheater sangen. Sie hatten sich nach Aufruf des deutschen Kulturrates am Tag der kulturellen Vielfalt versammelt, um gegen die geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA (TTIP) und Kanada (CETA) zu demonstrieren.