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Wilhelm Krückemeier inszeniert "Graf von Monte Christo" für die Portabühne

Von Ursula Koch

Am Ende ein "Monster der Gerechtigkeit" / Klassiker mit moralischer Botschaft

Porta Westfalica (mt). Am Ende steht der Graf von Monte Christo als ein "Monster der Gerechtigkeit" da, "zu armselig, den Feinden zu verzeihen". Die Geister seiner Opfer klagen ihn an. Auch in der Inszenierung von Wilhelm Krückemeier nimmt das Schauspiel von Gerold Theobalt nach dem Roman von Alexandre Dumas kein glückliches Ende.

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