So viele Plakate überall!

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Plakate für die Bundestagswahl - © Foto: dpa
Politiker werben im Wahlkampf mit Plakaten für sich und ihre Ziele. Foto: Christina Peters (© Foto: dpa)

Es hat sich etwas verändert in unseren Straßen. An Laternenmasten hängen seit ein paar Tagen Plakate mit Gesichtern. Manche Plakate sind riesengroß und von Weitem zu erkennen.

Auf den Plakaten sind oft Politiker zu sehen. Aufgestellt und aufgehängt haben die Plakate die Parteien. In ihnen schließen sich Politiker zusammen, die ähnliche Ziele haben.

Mit den Plakaten machen sie Werbung für sich. Die Menschen in Deutschland sollen bei der Bundestagswahl im September für sie stimmen. Bei der Wahl entscheidet sich, welche Politiker und Parteien in den nächsten Jahren im Bundestag über Gesetze entscheiden.

Das Problem mit den Plakaten: Es gibt darauf kaum Platz, um zu erklären, welche Ziele eine Partei hat. Meist zeigen sie deshalb nur Fotos mit dem Kopf des Kandidaten. Dazu kommt dessen Name und das Logo der Partei.

Auf den großen Plakaten steht meist noch ein kurzer Spruch. Die Expertin Antje Besser sagt: «Die Aussage auf dem Plakat muss einfach zu verstehen sein.»

Auch Farben seien wichtig, sagen Fachleute. Viele Parteien versuchten etwa, mit Farbe Wärme und Nähe zu vermitteln, erklärt Antje Besser. Gut dafür seien etwa ein warmes Rot oder Orange. Dagegen werden die Farben Blau und Schwarz eher als kalt empfunden. Wichtig ist aber auch, Farben zu verwenden, für die die Parteien schon bekannt sind.

In einiger Zeit verschwindet die ganze Farbenpracht wieder. Spätestens sieben Tage nach der Wahl müssen die Parteien ihre Plakate wieder abräumen.

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So viele Plakate überall!Es hat sich etwas verändert in unseren Straßen. An Laternenmasten hängen seit ein paar Tagen Plakate mit Gesichtern. Manche Plakate sind riesengroß und von Weitem zu erkennen.Auf den Plakaten sind oft Politiker zu sehen. Aufgestellt und aufgehängt haben die Plakate die Parteien. In ihnen schließen sich Politiker zusammen, die ähnliche Ziele haben.Mit den Plakaten machen sie Werbung für sich. Die Menschen in Deutschland sollen bei der Bundestagswahl im September für sie stimmen. Bei der Wahl entscheidet sich, welche Politiker und Parteien in den nächsten Jahren im Bundestag über Gesetze entscheiden.Das Problem mit den Plakaten: Es gibt darauf kaum Platz, um zu erklären, welche Ziele eine Partei hat. Meist zeigen sie deshalb nur Fotos mit dem Kopf des Kandidaten. Dazu kommt dessen Name und das Logo der Partei.Auf den großen Plakaten steht meist noch ein kurzer Spruch. Die Expertin Antje Besser sagt: «Die Aussage auf dem Plakat muss einfach zu verstehen sein.»Auch Farben seien wichtig, sagen Fachleute. Viele Parteien versuchten etwa, mit Farbe Wärme und Nähe zu vermitteln, erklärt Antje Besser. Gut dafür seien etwa ein warmes Rot oder Orange. Dagegen werden die Farben Blau und Schwarz eher als kalt empfunden. Wichtig ist aber auch, Farben zu verwenden, für die die Parteien schon bekannt sind.In einiger Zeit verschwindet die ganze Farbenpracht wieder. Spätestens sieben Tage nach der Wahl müssen die Parteien ihre Plakate wieder abräumen.