Schüler bauen schlaue Roboter

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Feinstaub-Roboter - © Foto: dpa
Lukas (l) und Niklas zeigen beim World Robot Olympiad-Deutschlandfinale ihre Feinstaub-Roboter. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa (© Foto: dpa)

Robby und Smarty sind Roboter. Gebaut wurden sie von dem elfjährigen Niklas und dem zehnjährigen Lukas. Robby fährt durch die Gegend und sucht nach Legosteinen. Er erkennt sie mithilfe eines Sensors. Hat er einen Stein gefunden, sendet er eine Nachricht an Smarty. Der macht eine Durchsage, wo sich der Legostein befindet.

Die Roboter könnten sogar für die Umwelt hilfreich sein. «Smarty könnte eine App auf dem Smartphone sein», erklärt Lukas. Dann könnten Roboter zum Beispiel Großstädte nach winzigen Feinstaubteilchen absuchen. So könnten sie den Menschen mitteilen, an welchen Orten die Luft gerade nicht so gut ist. Denn große Mengen Feinstaub können schlecht für die Gesundheit sein.

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Wettbewerb

Mit ihrer Erfindung haben Niklas und Lukas bei einem Roboter-Wettbewerb mitgemacht. Experten hat die Idee so gut gefallen, dass die beiden Jungen am Wochenende sogar beim großen Deutschlandfinale dabei sein durften. Das Finale fand in der Stadt Schweinfurt im Bundesland Bayern statt.

«Ich finde es toll, wenn man selbst etwas bauen kann», sagt Niklas. Vor allem das Programmieren habe ihm großen Spaß gemacht. Robby und Smarty arbeiten selbstständig, ohne Fernsteuerung. Damit das geht, haben Niklas und Lukas ein Computerprogramm geschrieben.

Ganze zwei Monate lang haben die Jungen getüftelt. Nicht alles hat gleich funktioniert. Lukas erzählt: «Am Anfang ist Robby dauernd nach hinten gekippt. Dann mussten wir ein zusätzliches Rad zum Stabilisieren anbauen.» Jetzt sind Robby und Smarty ein richtig gutes Team, genauso wie ihre beiden Erfinder.

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Schüler bauen schlaue RoboterRobby und Smarty sind Roboter. Gebaut wurden sie von dem elfjährigen Niklas und dem zehnjährigen Lukas. Robby fährt durch die Gegend und sucht nach Legosteinen. Er erkennt sie mithilfe eines Sensors. Hat er einen Stein gefunden, sendet er eine Nachricht an Smarty. Der macht eine Durchsage, wo sich der Legostein befindet.Die Roboter könnten sogar für die Umwelt hilfreich sein. «Smarty könnte eine App auf dem Smartphone sein», erklärt Lukas. Dann könnten Roboter zum Beispiel Großstädte nach winzigen Feinstaubteilchen absuchen. So könnten sie den Menschen mitteilen, an welchen Orten die Luft gerade nicht so gut ist. Denn große Mengen Feinstaub können schlecht für die Gesundheit sein.Mit ihrer Erfindung haben Niklas und Lukas bei einem Roboter-Wettbewerb mitgemacht. Experten hat die Idee so gut gefallen, dass die beiden Jungen am Wochenende sogar beim großen Deutschlandfinale dabei sein durften. Das Finale fand in der Stadt Schweinfurt im Bundesland Bayern statt.«Ich finde es toll, wenn man selbst etwas bauen kann», sagt Niklas. Vor allem das Programmieren habe ihm großen Spaß gemacht. Robby und Smarty arbeiten selbstständig, ohne Fernsteuerung. Damit das geht, haben Niklas und Lukas ein Computerprogramm geschrieben.Ganze zwei Monate lang haben die Jungen getüftelt. Nicht alles hat gleich funktioniert. Lukas erzählt: «Am Anfang ist Robby dauernd nach hinten gekippt. Dann mussten wir ein zusätzliches Rad zum Stabilisieren anbauen.» Jetzt sind Robby und Smarty ein richtig gutes Team, genauso wie ihre beiden Erfinder.