Verdeckte Gravuren und sterbliche Überreste - Spurensuche in der Hiller Kirche

Stefanie Dullweber

Blick von der Empore: In Spitzenzeiten gab es in der Hiller Kirche sieben Emporen - sie wurden aus Platzmangel eingebaut. Fotos: MT-Archiv
Blick von der Empore: In Spitzenzeiten gab es in der Hiller Kirche sieben Emporen - sie wurden aus Platzmangel eingebaut. Fotos: MT-Archiv
Der Deckel des Taufbeckens wurde der Kirchengemeinde gestiftet.
Der Deckel des Taufbeckens wurde der Kirchengemeinde gestiftet.

Hille (mt). Eingeschnitzte Bibelverse, eine verdeckte Gravur und sterbliche Überreste: Die Hiller Kirche birgt viele Geheimnisse, die sicherlich die wenigsten kennen. Einige werden im gerade erschienenen Kirchenführer gelüftet, den die Kirchengemeinde in einer Auflage von 2000 Exemplaren herausgebracht hat. Zusammen mit Helmut Möller hat sich das MT auf Spurensuche in der Hiller Kirche begeben.