Michael Krebs & die Pommesgabeln des Teufels

veröffentlicht

13. Mindener Kabarett-Tage

Als MT-Karteninhaber können Sie zwei Eintrittskarten für diesen erlebnisreichen und humorvollen Abend im Mindener Stadttheater gewinnen.
Gewinnen Sie 2 von 6 Karten für Michael Krebs in Minden. Um teilzunehmen, senden Sie eine Postkarte mit dem Stichwort "Krebs" und Ihrer MT-Kartennummer an: Mindener Tageblatt, Obermarktstr. 26-30, 32423 Minden. Einsendeschluss ist der 17. Januar 2018.

- © Foto: Sven Hagolani
(© Foto: Sven Hagolani)

„Michael Krebs & die Pommesgabeln des Teufels" spielen krachend schöne Piano-Songs mit Texten auf die Zwölf. Der Exilschwabe mit der Aversion gegen den Flüsterfuchs feiert mit seiner Band bei Liveshows den kalkulierten Kontrollverlust. „Jedes Mal nehme ich mir vor, einfach Musik zu machen und die
Ansagen wegzulassen", sagt Michael Krebs, „doch das klappt nie. Ich quatsche einfach zu gerne." Und im Grunde ist es auch egal ob er quatscht oder singt. Beides macht verdammt viel Spaß. Zusammen mit den „Pommesgabeln des Teufels" fegt der Songwriter mit dermaßen viel Verve und Partylaune durch seine Songs, dass man sich dem nicht entziehen kann.
„Speed-Entschleunigung für die To-Go-Gesellschaft" sagt Krebs dazu. Das gilt für die Songs des brandneuen Albums „An mir liegt’s nicht" genauso wie für die Klassiker „Das Mädchen von der Jungen Union", „Leude" oder „Grundschullehrerin".
In seinen Songs bringt Krebs die Dinge mit Rock’n’Roll und „political incorrectness" auf den Punkt. Selbst anstrengende Themen wie Selbstvermessung, Fremdenfeindlichkeit
und Bio-Flugmangos. Das ist sehr lustig, heißt es. Das Trio aus Berlin klingt so vielfältig und unberechenbar, als hätten sich Jamie Cullum, Die Ärzte und Marc-Uwe Kling zeitgleich ins Studio verirrt. „Die Pommesgabeln des Teufels" sind zwei knuffige Thrash-Metal-Musiker, die der Pianist und Sänger Michael Krebs beim Metal-Festival in Wacken aufgegabelt hat. Am Schlagzeug Onkel alias der „Oheim des Todes (Alligatoah, Ohrbooten), und am Bass „Boris the Beast". Beide Kabarett-Abende versprechen eine Unterhaltung auf höchstem Niveau und die Künstler freuen sich schon sehr auf ihre Fans, deren Zahl stetig steigt.

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Michael Krebs & die Pommesgabeln des Teufels13. Mindener Kabarett-TageAls MT-Karteninhaber können Sie zwei Eintrittskarten für diesen erlebnisreichen und humorvollen Abend im Mindener Stadttheater gewinnen. Gewinnen Sie 2 von 6 Karten für Michael Krebs in Minden. Um teilzunehmen, senden Sie eine Postkarte mit dem Stichwort "Krebs" und Ihrer MT-Kartennummer an: Mindener Tageblatt, Obermarktstr. 26-30, 32423 Minden. Einsendeschluss ist der 17. Januar 2018.„Michael Krebs & die Pommesgabeln des Teufels" spielen krachend schöne Piano-Songs mit Texten auf die Zwölf. Der Exilschwabe mit der Aversion gegen den Flüsterfuchs feiert mit seiner Band bei Liveshows den kalkulierten Kontrollverlust. „Jedes Mal nehme ich mir vor, einfach Musik zu machen und dieAnsagen wegzulassen", sagt Michael Krebs, „doch das klappt nie. Ich quatsche einfach zu gerne." Und im Grunde ist es auch egal ob er quatscht oder singt. Beides macht verdammt viel Spaß. Zusammen mit den „Pommesgabeln des Teufels" fegt der Songwriter mit dermaßen viel Verve und Partylaune durch seine Songs, dass man sich dem nicht entziehen kann.„Speed-Entschleunigung für die To-Go-Gesellschaft" sagt Krebs dazu. Das gilt für die Songs des brandneuen Albums „An mir liegt’s nicht" genauso wie für die Klassiker „Das Mädchen von der Jungen Union", „Leude" oder „Grundschullehrerin".In seinen Songs bringt Krebs die Dinge mit Rock’n’Roll und „political incorrectness" auf den Punkt. Selbst anstrengende Themen wie Selbstvermessung, Fremdenfeindlichkeitund Bio-Flugmangos. Das ist sehr lustig, heißt es. Das Trio aus Berlin klingt so vielfältig und unberechenbar, als hätten sich Jamie Cullum, Die Ärzte und Marc-Uwe Kling zeitgleich ins Studio verirrt. „Die Pommesgabeln des Teufels" sind zwei knuffige Thrash-Metal-Musiker, die der Pianist und Sänger Michael Krebs beim Metal-Festival in Wacken aufgegabelt hat. Am Schlagzeug Onkel alias der „Oheim des Todes (Alligatoah, Ohrbooten), und am Bass „Boris the Beast". Beide Kabarett-Abende versprechen eine Unterhaltung auf höchstem Niveau und die Künstler freuen sich schon sehr auf ihre Fans, deren Zahl stetig steigt.