Horror

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Ein atemberaubender Albtraum "live on Stage" in Hannover

Nicht nur Liebhaber des Horrorfilms müssen dieses Theaterspektakel gesehen haben. „Horror" heißt die Inszenierung, die am Dienstag, 12. September, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), im „Theater am Aegi" in Hannover seine Premiere feiert. Sie als MT-Karteninhaber können für diese Vorstellung zwei Eintrittskarten gewinnen. Dafür müssen Sie an unserer Verlosung teilnehmen und ein bisschen Glück bei der Ziehung der Gewinner haben.

- © Foto: Sanne Peper
(© Foto: Sanne Peper)

Um teilzunehmen, senden Sie eine Postkarte mit dem Stichwort "Horror" und Ihrer MT-Kartennnummer an das Mindener Tageblatt, Obermarktstr. 26-30, 32423 Minden. Einsendeschluss ist der 18. Juli 2017.
Es ist das neue Werk des schwedischen Regisseurs und Film besessenen Jakop Ahlbom und seines Theaterensembles. "Horror" ist eine Liebeserklärung an den Horrorfilm, weist auf den gesamten Reichtum dieses Genres hin – von „House on Haunted Hill", „Rosemary’s Baby" bis zu „The Ring". Gleichzeitig ist es ein eigenständiger psychologischer Thriller, der vom Erforschen eines Kindheitstraumas handelt. Weitere Aufführungen im „Theater am Aegi" sind am Mittwoch, 13. sowie am Donnerstag, 14. und Freitag, 15. September jeweils um 20 Uhr; außerdem am Samstag, 16. September, um 16 und 23 Uhr.
Jacop Ahlbom kreiert in „Horror" eine surreale Welt des Entsetzens. Dabei benutzt er Spezialeffekte, die es in der Theaterwelt vorher so noch nicht gegeben hat. Dieses umfassende und spannende visuelle Spektakel lässt die Zuschauer an den Rand ihrer Sitze rutschen, während sie sehen, wie das Unmögliche möglich wird. „Horror" kombiniert die Macht der visuellen Vorstellung mit der surrealen Ungewissheit, Humor mit Poesie.
Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau, die in das Haus ihrer sadistischen Familie zurückkehrt, in dem sie gequält und misshandelt wurde. Sie wird dort mit ihrer unterdrückten Vergangenheit konfrontiert. Der einzige Weg zu überleben, ist, der schrecklichen Wahrheit ins Auge zu sehen. Ein menschenleeres Haus, eine stürmische Nacht, ein gespenstisches Mädchen mit Seelen stehlenden Augen. Was mit unheimlichen Schatten an der Wand beginnt, eskaliert in einem atemberaubenden Blutbad; Ahlbom verwebt diese für das Genre so typische Textur von Angst und Farce mit wilden Zombie-Kämpfen und viel herumspritzendem künstlichem Blut in einer nervenaufreibenden Handlung, verstärkt durch eine Atmosphäre ungreifbarer Realität.
Ahlbom war seit seiner Kindheit fasziniert von Horrorfilmen – die absurden Fantasien und die Spezialeffekte, das extreme Geschehen, das Gefühl der dunklen Ungewissheit und die vielen Adrenalinschübe haben ihn begeistert. „Horror" ist intelligent, ernsthaft, gruselig, komisch, absurd und absolut unterhaltsam.

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HorrorEin atemberaubender Albtraum "live on Stage" in HannoverNicht nur Liebhaber des Horrorfilms müssen dieses Theaterspektakel gesehen haben. „Horror" heißt die Inszenierung, die am Dienstag, 12. September, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), im „Theater am Aegi" in Hannover seine Premiere feiert. Sie als MT-Karteninhaber können für diese Vorstellung zwei Eintrittskarten gewinnen. Dafür müssen Sie an unserer Verlosung teilnehmen und ein bisschen Glück bei der Ziehung der Gewinner haben.Um teilzunehmen, senden Sie eine Postkarte mit dem Stichwort "Horror" und Ihrer MT-Kartennnummer an das Mindener Tageblatt, Obermarktstr. 26-30, 32423 Minden. Einsendeschluss ist der 18. Juli 2017.Es ist das neue Werk des schwedischen Regisseurs und Film besessenen Jakop Ahlbom und seines Theaterensembles. "Horror" ist eine Liebeserklärung an den Horrorfilm, weist auf den gesamten Reichtum dieses Genres hin – von „House on Haunted Hill", „Rosemary’s Baby" bis zu „The Ring". Gleichzeitig ist es ein eigenständiger psychologischer Thriller, der vom Erforschen eines Kindheitstraumas handelt. Weitere Aufführungen im „Theater am Aegi" sind am Mittwoch, 13. sowie am Donnerstag, 14. und Freitag, 15. September jeweils um 20 Uhr; außerdem am Samstag, 16. September, um 16 und 23 Uhr.Jacop Ahlbom kreiert in „Horror" eine surreale Welt des Entsetzens. Dabei benutzt er Spezialeffekte, die es in der Theaterwelt vorher so noch nicht gegeben hat. Dieses umfassende und spannende visuelle Spektakel lässt die Zuschauer an den Rand ihrer Sitze rutschen, während sie sehen, wie das Unmögliche möglich wird. „Horror" kombiniert die Macht der visuellen Vorstellung mit der surrealen Ungewissheit, Humor mit Poesie.Erzählt wird die Geschichte einer jungen Frau, die in das Haus ihrer sadistischen Familie zurückkehrt, in dem sie gequält und misshandelt wurde. Sie wird dort mit ihrer unterdrückten Vergangenheit konfrontiert. Der einzige Weg zu überleben, ist, der schrecklichen Wahrheit ins Auge zu sehen. Ein menschenleeres Haus, eine stürmische Nacht, ein gespenstisches Mädchen mit Seelen stehlenden Augen. Was mit unheimlichen Schatten an der Wand beginnt, eskaliert in einem atemberaubenden Blutbad; Ahlbom verwebt diese für das Genre so typische Textur von Angst und Farce mit wilden Zombie-Kämpfen und viel herumspritzendem künstlichem Blut in einer nervenaufreibenden Handlung, verstärkt durch eine Atmosphäre ungreifbarer Realität.Ahlbom war seit seiner Kindheit fasziniert von Horrorfilmen – die absurden Fantasien und die Spezialeffekte, das extreme Geschehen, das Gefühl der dunklen Ungewissheit und die vielen Adrenalinschübe haben ihn begeistert. „Horror" ist intelligent, ernsthaft, gruselig, komisch, absurd und absolut unterhaltsam.